Heft 2/2006Familienpastoral

Inhalt

Auf eine große Resonanz stieß bei Ihnen unser Januarheft mit dem Schwerpunktthema „Fundraising". Noch nie zuvor erreichten uns so viele Bitten um Zusendung weiterer Hefte wie bei diesem Thema. Natürlich haben wir uns über diesen guten Jahresbeginn gefreut. Denn es ist uns wichtig, bei unserer Themenauswahl auf Ihre konkreten Bedürfnisse einzugehen.

Das Februarheft des „Anzeiger für die Seelsorge" geht auf die Familienpastoral ein. Der Wert der Familie ist kaum zu beschreiben. In der Familie wird Partner-schaft eingeübt, Erziehungsarbeit geleistet, Beziehungs- und Konfliktfähigkeit gelernt, Verlässlichkeit eingefordert und nicht zuletzt Lebenssinn und Glaube weiter gegeben. Und dies alles in einer Atmosphäre des gegenseitigen Angenommen-seins. Dennoch zeigt sich, dass das „Modell Familie" in vielen Lebensentwürfen heute keinen Platz findet. Mehr als die Hälfte der Haushalte sind in manchen Großstädten bereits Single-Haushalte - Tendenz steigend. Natürlich muss die Kirche der wachsenden Zahl der Singles gerecht werden. Doch auch die Familien verdienen eine besondere Wertschätzung. Die Schwerpunktbeiträge in diesem Heft wollen dazu einen Beitrag liefern.

Christiane Bundschuh-Schramm benennt konkrete Impulse für die Familienpastoral, Walter Eykmann beleuchtet die gesellschaftliche Rolle der Familie, Burkhard Knipping beschreibt den Spagat eines pastoralen Mitarbeiters mit Familie und Elisabeth Hurth geht der Frage nach, inwiefern Vorbilder in der Familie gesucht werden.

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