Der Ausgangspunkt für die Diplomatie im Pontifikat von Leo XIV.: Geopolitische Herausforderungen Im Schatten globaler Krisen und zunehmender Gewalt fand der Wechsel auf dem Papststuhl statt. Während die Welt an geopolitischen Spannungen und Konflikten zu zerbrechen droht, wird das friedensethische Vermächtnis von Franziskus zu einem der wichtigsten Ausgangspunkte für das neue Pontifikat. Von Hans-Ulrich Seidt © Deutsche Bischofskonferenz / Jessica Krämer Herder Korrespondenz 6/2025 S. 16-19, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Hans-Ulrich Seidt Botschafter a.D. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Ulrich Seidt, geboren 1952, ist Fellow des Liechtenstein Institute on Self-Determination at Princeton University und Stiftungsbeirat des Schweizer Afghanistan Instituts/Bibliotheca Afghanica. Er war von 2014 bis 2017 Chefinspekteur des Auswärtigen Amts und leitete von 2012 bis 2014 die Abteilung für Auswärtige Kulturpolitik und Kommunikation des Auswärtigen Amtes in Berlin. Von 2006 bis 2008 war er deutscher Botschafter in Kabul. Auch interessant Plus Heft 3/2026 S. 7 Piusbrüder: Weihen sie wieder? Von Annika Schmitz Plus Heft 2/2026 S. 9-10 Konsistorium: Mehr oder weniger runde Sache Von Annika Schmitz Gratis Heft 2/2026 S. 50 Papst Leo XIV. beendet das Heilige Jahr: Jubiläumsjahr beschert Rom rund 33 Millionen Besucher Von Dana Kim Hansen-Strosche
Hans-Ulrich Seidt Botschafter a.D. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Ulrich Seidt, geboren 1952, ist Fellow des Liechtenstein Institute on Self-Determination at Princeton University und Stiftungsbeirat des Schweizer Afghanistan Instituts/Bibliotheca Afghanica. Er war von 2014 bis 2017 Chefinspekteur des Auswärtigen Amts und leitete von 2012 bis 2014 die Abteilung für Auswärtige Kulturpolitik und Kommunikation des Auswärtigen Amtes in Berlin. Von 2006 bis 2008 war er deutscher Botschafter in Kabul.
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