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Porträt Barbara Schellhammer

Barbara Schellhammer

Foto: © HFPH, A. Futter

Barbara Schellhammer

Prof. Dr. Barbara Schellhammer hat den Lehrstuhl Intercultural Social Transformation an der Hochschule für Philosophie München inne und leitet das dortige Zentrum für Globale Fragen. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind die philosophische Anthropologie, die Kulturphilosophie sowie die interkulturelle Philosophie mit einem besonderen Fokus auf indigenes Denken und die Phänomenologie des Fremden.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Philosophie der Grenze
Barbara Schellhammer, Lena Schützle
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Indigegogy. An Invitation to Learning in a Relational Way
An Invitation to Learning in a Relational Way
Barbara Schellhammer, Stan Wilson
Gebundene Ausgabe
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Bildung zum Widerstand
Barbara Schellhammer, Berthold Goerdeler
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Mündet die expansive Moderne in eine ökologische und militärische Selbstzerstörung? Ist der Mensch überhaupt verantwortungs- und friedensfähig oder liefert er sich durch die Fortschritte in Wissenschaft und Technik selbst ans Messer? Die Autoren suchen nach Wegen aus krisenhaften Szenarios, die sich in unserer Zeit abzeichnen. Markus Vogt ist Professor für Christliche Sozialethik an der LMU München. Barbara Schellhammer ist Professorin für „Intercultural Social Transformation“ an der Hochschule für Philosophie in München und leitet das dort ansässige Zentrum für Globale Fragen.

Stimmen der Zeit, Heft 4/2026, 243-253

Angesichts der weltumspannenden ökologischen Krise liefert uns die Naturphilosophie indigener Traditionen ein kritisches Korrektiv. Sie führt uns unsere ethische Verantwortung gegenüber der gesamten Schöpfung vor Augen, schreibt Barbara Schellhammer. Nachhaltiges Handeln bestehe in der Fähigkeit zu hören, sich berühren zu lassen und zu antworten – auf den Schrei der Natur ebenso wie auf Kulturen, die bis heute massiv unter den Folgen einer brutalen Kolonialisierung leiden, sowie auf die Bedürfnisse nachfolgender Generationen. In der vermeintlichen Freiheit von und der damit einhergehenden Verfügungsmacht über die Natur haben wir uns von uns selbst entfremdet. Die Autorin ist Professorin für „Intercultural Social Transformation“ an der Hochschule für Philosophie in München und leitet das dort ansässige Zentrum für Globale Fragen.

Stimmen der Zeit, Heft 5/2023, 345-355

Die Idee eines „Kampfes der Kulturen“ – Ost gegen West oder christliches Abendland gegen islamische Welt – lebt in vielen populistischen Narrativen fort. Die Idee liefert unterkomplexe Antworten auf brisante Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Barbara Schellhammer wägt ab: Wieviel Identität vertragen oder brauchen Staaten, aber auch Personengruppen? Schellhammer ist Professorin für Interkulturelle soziale Transformation und Leiterin des „Zentrums für Globale Fragen“ an der Hochschule für Philosophie in München.

Stimmen der Zeit, Heft 8/2021, 573-583

Ob Digitalisierung, Klimawandel oder Nationalismus: Die Gesellschaft befindet sich in einer Zeit des Wandels. Die Autorin untersucht soziologische und kulturelle Zusammenhänge, die in Zeiten des Umbruchs zum Tragen kommen, aus philosophischer Sicht. Barbara Schellhammer ist Professorin für Intercultural Social Transformation an der Hochschule für Philosophie in München und Leiterin des dort ansässigen Zentrums für Globale Fragen.

Stimmen der Zeit, Heft 6/2020, 423-432

Um sich auf andere und ihre religiöse Erfahrung wirklich einlassen zu können, müssen Menschen bereit sein, sich selbst und ihre Überzeugungen in-frage stellen zu lassen. Damit dies gelingt, müsse man in gewisser Weise selbstlos und selbstbewusst zugleich werden. Barbara Schellhammer, Dozentin für interkulturelle Bildung an der Hochschule für Philosophie München, geht diesem augenscheinlichen Paradoxon auf den Spuren von Martin Buber und anderen nach. Denn in einem „echten“ religiösen Gespräch wartet hohes Friedenspotenzial.

Stimmen der Zeit, Heft 3/2019, 163-172

Der interkulturelle Dialog wird immer wichtiger. Barbara Schellhammer, Dozentin für Erwachsenenpädagogik an der Hochschule für Philosophie in München, zeigt anhand ausgewählter Beispiele Probleme und Chancen interkulturellen Lernens.

Stimmen der Zeit, Heft 7/2014, 435-447
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