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Porträt Jehoschua Ahrens

Jehoschua Ahrens

Oberrabbiner von Salzburg

Foto: privat

Jehoschua Ahrens

Jehoschua Ahrens, geb. 1978, Honorarprofessor für Abrahamitische Religionen in Trier und Oberrabbiner von Salzburg, Co-Präsident der Jüdisch-Katholischen Gesprächskommission der Schweiz und Gemeinderabbiner in Bern. Studium in Ramat Gan, Budapest und Cambridge, Promotion und Habilitation in Luzern. Ahrens wurde in Israel zum Rabbiner ordiniert.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Eine jüdische Theologie des Christentums? Rabbinische Perspektiven auf Christen und Christentum
Rabbinische Perspektiven auf Christen und Christentum
Jehoschua Ahrens
Kartonierte Ausgabe
65,00 €
Erscheint am 19.05.2026, jetzt vorbestellen
Jesus gegen Christus. Neues vom Menschen aus Nazareth
Neues vom Menschen aus Nazareth
Redaktion Herder Korrespondenz, Kathy Ehrensperger, Thomas Söding, Annette Pehnt, Jan Loffeld, Reinhard Hempelmann, Viera Pirker, Gregor Gysi, Dieter Vieweger, Angelika Strotmann, Sophia Niepert-Rumel, Andreas Bedenbender, Ludger Schwienhorst-Schönberger, Stephan Wahl, Hans Conrad Zander, Hubertus Lutterbach, Heiner Wilmer, Georg Essen, Richard Mailänder, Ulrich H. J. Körtner, Elke Pahud de Mortanges, Dorothea Sattler, Marita Wagner, Jehoschua Ahrens, Lejla Demiri, Johannes Rauchenberger, Annika Schmitz
Broschur
16,50 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)

Jesus hat das rabbinische Judentum seit dem Mittelalter theologisch inspiriert, weil er ein Verfechter der Thora und damit des Judentums war.

Herder Korrespondenz, Jesus gegen Christus, 60-61

Es gibt die Wahrnehmung in Deutschland, dass nur – oder vor allem – das liberale Judentum im Dialog mit dem Christentum engagiert sei und die jüdische Orthodoxie kaum Interesse, ja sogar Vorbehalte habe. Das ist jedoch falsch.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2021, 20-22

Erstmals haben hochrangige Vertretungen orthodoxer Rabbiner den jüdisch-christlichen Dialog mit der katholischen Kirche offiziell kommentiert. Das ist Ausdruck von einem Geist, den man als historisches Momentum bezeichnen kann.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2020, 24-26

Das orthodoxe Judentum erwartet im Dialog mit Christen nicht, dass diese ihre theologischen Überzeugungen über Bord werfen. Wichtig ist, die eigenen Standpunkte sensibel und respektvoll vorzutragen.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2019, 49-51
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