GebetBeten - ohne Mundschutz

Lasst uns beten,
so wie Menschen im Alltag beten,
ohne Mundschutz und falsche Verlegenheit:

„Schütze mich vor einer Infektion.“
„Lass die Operation gut gelingen.“
„Mach‘ Frieden zwischen Palästina und Israel.“
„Pass auf Papa auf, er muss morgen weit fahren.“
„Gib den Mächtigen die richtigen Entscheidungen.“
„Rette meine Ehe.“
„Mach meine Frau wieder gesund.“
„Lass unser Gemeindefest gelingen.“
„Mach, dass meine Schmerzen weggehen.“
„Gib, dass meine Arbeit gelingt.“
„Bring mich wieder gesund zurück.“
„Lass ihn gesund ankommen.“
„Mach, dass meine Eltern sich nicht mehr streiten.“
„Ich habe mich wieder beworben. Bitte gib mir die Stelle.“
„Gib, dass uns das Gewitter nichts tut.“

Gott, du verstehst uns,
auch wenn wir
mit einfachen Worten beten.

Es reicht, wenn ich sage:
Gott, ich habe Angst.
Du kannst mir die Angst nehmen.

Gott ich bin glücklich.
Erhalte mir meine Liebe.

Gott, ich bin schuldig geworden.
Ich bereue, was ich getan habe.
Vergib mir meine Schuld.

Gott, du verstehst.
Wir beten auf Augenhöhe.
Du sprichst alle Sprachen ohne Mundschutz
und hörst ohne Filter.
Danke.

Anzeige: Johannes Ludwig - Abschied vom Pazifismus? Wie sich die Friedensbewegung neu erfinden kann

Pastoralblätter-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen Pastoralblätter-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen.
Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten.
Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.