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Anzeige: Von Lastern und Tugenden

Nr. 5/2022

Inhalt

Die Kirche lieben – klar! Aber die Kirche so lieben, wie sie ist? Mit den Schwächen und Fehlern ihrer Getauften, aus denen sie besteht? Genau das empfiehlt Papst Franziskus in letzter Zeit häufig. Stefan von Kempis hat ihm zugehört und nachgeforscht, wie Franziskus das meint. Und wie nicht.

Was uns alle derzeit – in der Kirche, in den Kirchen, überall – mitnimmt: der Krieg in der Ukraine. Die Invasion des russischen Führers, der sich jahrelang als praktizierender orthodoxer Christ inszenierte, in ein christlich geprägtes Nachbarland. Franziskus ermutigte den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill zu einem Wort des Protests. Erfolglos.

P. Martin Werlen nimmt in seiner E-Mail an den Papst diesmal Franziskus selbst ins Gebet, mit einem Mahnruf bezüglich Kyrill: „Mit glaubenden Menschen können wir die Einheit suchen, aber nicht mit Mächtigen, die sich von einem Kriegsverbrecher kaufen lassen.“ Denn auch Ökumene ist eine Frage der Liebe.

Inhalt:

DAS THEMA: Unser ganz besonderer Nachname 

IM WORTLAUT: Jesus will ich begegnen

RÖMISCHE NOTIZEN: Die römischste Heilige Roms

E-MAIL AN DEN PAPST: Ökumene - aber doch bitte anders!

WORT FÜR DEN WEG: Und gib das ewige Leben