Nr. 6/2020

Inhalt

In diesen turbulenten Zeiten vorab: Ich hoffe, Sie kommen den Umständen entsprechend gut durch diese Tage und Sie und Ihre Angehörigen und Freunde sind wohlauf!

Es sind in der Tat besondere Tage, das spüren wir in jeder Hinsicht. Natürlich macht Corona auch vor der Kirche nicht halt, im Gegenteil: Wenn man sieht, wie viele Priester, Ordensschwester oder Laien sich in die Schar derer einreihen, die jetzt unverzichtbare Hilfe leisten, dann ist das beeindruckend. Das zeigt auch, dass Kirche keine Sonderveranstaltung ist, dass man sie nicht separieren kann und sie sich nicht separieren soll. Was das konkret bedeutet für das Thema „Reform“, das finden Sie in unserem Spezialteil (S. 9). In unserem Leitartikel nebenan geht es derweil um das, was derzeit wie vieles nur eingeschränkt möglich war: das Feiern der Eucharistie.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Carolin Moll und ihrem Team bedanken, die lange auf wunderbare Art dieses Heft gestaltet hat: mille grazie! Und ich will Stefan Weigand begrüßen, der neu an Bord ist, und für Sie Kreativität und gestalterisches Auge einbringt. Herzlich willkommen!

Inhalt:

DAS THEMA: Corona-Krise: Was ist wirklich wichtig?

IM WORTLAUT: Der Blick des Herzens

RÖMISCHE NOTIZEN: Der Petersplatz

SELIGER DES MONATS:Hemma von Gurk

WORT FÜR DEN WEG: Der Plan des Vaters