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Lebensspuren 1/2023

Heft 1/2023Januar

Inhalt

Seit 25 Jahren hat Regine Kuntz-Veit dieser Zeitschrift ihre Handschrift verliehen und allmählich, gemeinsam mit ihrem Bruder Matthias Veit, der für die graphische Gestaltung und die Bilder verantwortlich war, „Frau und Mutter“ zu „Lebensspuren“ gewandelt. Sie ist über die vielen Jahre dem Konzept treu geblieben, zu ermutigen und zu begleiten durch viele „kleine“ Geschichten, die gelebten Glauben und die Schönheit des Alltäglichen beschreiben. Immer war auch das biblische Wort und wie es uns nahekommen kann im Blick, und die Bildsprache der Hefte war für viele Leser*innen klar und verständlich.

Regine Kuntz-Veit hat auf eigenen Wunsch die Redaktion der „Lebensspuren“ abgegeben, und nun haben wir die verantwortungsvolle Aufgabe übernommen, die gute Tradition der „Lebensspuren“ aufzunehmen und sie behutsam weiterzuentwickeln. Sie kennen uns ja schon aus vielen Texten, die in den vergangenen 20 Jahren in „Frau und Mutter“ und dann in den „Lebensspuren“ von uns abgedruckt waren. Wir freuen uns sehr auf unsere neue Aufgabe, die Redaktion der „Lebensspuren“, und wir hoffen, dass Sie sich auch mit uns wohl- und verstanden fühlen.

Selbstverständlich werden wir mit den Autor*innen weiter zusammenarbeiten, die Ihnen wohlbekannt sind. Neue Autor*innen werden dazukommen, sowie auch neue Leser*innen. Die graphische Gestaltung liegt zukünftig in den Händen von Herrn Stefan Weigand und seinen Mitarbeitern in Schwäbisch Hall. Wünsche, Anliegen und Kritik, gerne aber auch ermutigende und lobende Worte, wo Ihnen etwas gefällt, sind uns herzlich willkommen! Wir hoff en sehr, dass die „Lebensspuren“ Ihnen ein treuer und erfreulicher Begleiter bleiben, und wünschen Ihnen Gottes Segen im neuen Jahr 2023!