Pilgergedanken einer Schriftstellerin: Leichter, wenn es bergauf geht Manch ein Gebaren von Pilgern mutet fremd an. Der Reiz des Pilgerns liegt indes im Wechselspiel von Aufbruch und Stillstand – auch wenn man dabei nur recht langsam vom Fleck kommt. Von Felicitas Hoppe © Pixabay Herder Korrespondenz S2/2025 S. 30-32, Essays, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Felicitas Hoppe Felicitas Hoppe wurde 1960 geboren. Sie lebt als Schriftstellerin in Berlin und im Schweizer Wallis und ist schreibend und vortragend weltweit unterwegs. Sie veröffentlicht Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Essays. Zuletzt erschienen „Prawda – eine amerikanische Reise“ (2018) und „Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm“ (beide bei S. Fischer, 2021). Neben zahlreichen Auszeichnungen ist sie Trägerin des Georg-Büchner-Preises, einer Ehrendoktorwürde der Leuphana Universität Lüneburg, des Erich Kästner-Preises für Literatur und die erste Preisträgerin des Großen Preises des Deutschen Literaturfonds. Zuletzt wurde ihr der Berliner Literaturpreis 2024 verliehen. Auch interessant Gratis Heft 3/2026 S. 53 Der deutsche Sozialstaat unter der Lupe: Pragmatische Perspektive Von Ursula Nothelle-Wildfeuer Gratis Heft 2/2026 S. 53 Franz von Assisi: Das Innerste des Heiligen Von Fabian Brand Gratis Heft 2/2026 S. 53 Philosophische Grundfragen der Theologie: Der Mensch ist des Menschen Sinn Von Hilde Naurath
Felicitas Hoppe Felicitas Hoppe wurde 1960 geboren. Sie lebt als Schriftstellerin in Berlin und im Schweizer Wallis und ist schreibend und vortragend weltweit unterwegs. Sie veröffentlicht Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Essays. Zuletzt erschienen „Prawda – eine amerikanische Reise“ (2018) und „Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm“ (beide bei S. Fischer, 2021). Neben zahlreichen Auszeichnungen ist sie Trägerin des Georg-Büchner-Preises, einer Ehrendoktorwürde der Leuphana Universität Lüneburg, des Erich Kästner-Preises für Literatur und die erste Preisträgerin des Großen Preises des Deutschen Literaturfonds. Zuletzt wurde ihr der Berliner Literaturpreis 2024 verliehen.
Gratis Heft 3/2026 S. 53 Der deutsche Sozialstaat unter der Lupe: Pragmatische Perspektive Von Ursula Nothelle-Wildfeuer
Gratis Heft 2/2026 S. 53 Philosophische Grundfragen der Theologie: Der Mensch ist des Menschen Sinn Von Hilde Naurath