Nr. 2/2021

Inhalt

Das neue Jahr ist nun schon einige Wochen alt. Ging es Ihnen auch so: Irgendwie war der Jahreswechsel, der immer auch eine Zäsur für einen innerlichen Neuanfang ist, diesmal ganz anders. Durch den Lockdown, der verlängert wurde, nicht ganz so neu und so frisch und so geeignet, um innerlich durchzustarten. Wie das für Franziskus war, kann man nur erahnen. Allerdings sind Neuanfang und Durchstarten für den Papst elementare Grundelemente unseres geistlichen Lebens. Inwiefern das mit Vergeben zu tun hat und nichts mit Vergessen zu tun hat, das analysiert Stefan von Kempis in unserem Leitartikel.

Im Essay zu unserer Gebote-Serie gehen wir der Frage nach, was genau das vierte Gebot uns in Zeiten von Corona und Quarantäne zu sagen hat – und was darüberhinaus. Denn keine Sorge: Wir möchten nicht nur bei dem C-Thema stehenbleiben, das uns alle schon so lange beschäftigt, sondern auch weiter den Blick auf das Grundsätzliche werfen.

Auf den Grund, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, geht Gudrun Sailer in ihren „Römischen Notizen“. Sie entführt uns an besonders geheimnisvolle Orte im Vatikan, besser: unter dem Vatikan. Tauchen Sie mit ihr ein in eine Welt, die faszinierend ist und die uns in eine andere Zeit entführt – vielleicht gerade jetzt ein besonders wichtiges Erlebnis.

Inhalt:

DAS THEMA: Vergeben, nicht vergessen

IM WORTLAUT: Den Augenblick nützen

RÖMISCHE NOTIZEN: Mit unendlichen Augen

GLAUBENSZEUGNISSE DES MONATS: Hunger nach dem Endgültigen

WORT FÜR DEN WEG: Kehrt und glaubt!