Nr. 7/2017

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Es schlug wie eine Bombe ein, als Franziskus im Jahr 2015 als erster Papst in der Geschichte eine Enzyklika zum Thema Umwelt vorstellte. Er führte sogar einen eigenen kirchlichen Welttag der Schöpfungsverantwortung ein, der am 1. September begangen wird. Grün dachten auch seine Vorgänger; Paul VI. warnte 1970 vor der „ökologischen Katastrophe“, Johannes Paul II. rief 2001 zur ökologischen „Umkehr“ auf.

Am besten haben wir wohl noch den Auftritt Benedikts XVI. vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 in Erinnerung. Dabei würdigte er „das Auftreten der ökologischen Bewegung“ als einen „Schrei nach frischer Luft, den man nicht überhören darf“. Und: „Wir müssen auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten.“ Der deutsche Papst erinnerte außerdem daran, eng an Johannes Paul II. angelehnt, dass es auch eine „Ökologie des Menschen“ gebe. Und dass der Einsatz für die Natur und für den Menschen zusammengehören.

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DAS THEMA: Liebkosung Gottes

IM WORTLAUT: Hoffnungsvolle Langstreckenläufer

RÖMISCHE NOTIZEN: In den Gärten der Päpste

HEILIGER DES MONATS: Ökumenischer Pionier

WORT FÜR DEN WEG: Direkt zu Gott