Dirk Müller
ist von Beruf Redakteur und lebt mit seiner Familie in Freiburg im Breisgau.
Deutsche Bildung, quo vadis?
Ein philosophisches Interview mit MARKUS PFLITSCH, Chef eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich von Quantentechnologie und -sicherheit.
Beim Reliquienhandel kommt es auf die gute Erzählung an. Denn die Menschen glauben nicht, was sie sehen – sie sehen, was sie glauben.
Wenn Mariä Himmelfahrt auf große Trockenheit stößt, muss man improvisieren.
Gedanken zu konfessionellem Journalismus.
Als erstes Bundesland startet Niedersachsen einen gemeinsamen christlichen Religionsunterricht. Ein Signal, das uns aufrütteln sollte.
Der lachende Jesus auf der Insel Nordstrand.
Vom Auf und Ab der Nachrichtenwelt.
Wie man dem Hass begegnen kann.
Eine KI macht sich selbstständig – und jetzt?
In einem moderierten Zwiegespräch beleuchten die Theologen Georg Essen und Magnus Striet den Stand christlicher Religion in der Moderne.
Jens Spahns Rücktritt wirft die Frage auf, warum Leihmutterschaften in fast ganz Europa verboten sind. Über eine Debatte, die erst beginnt.
Soll Deutschland mehr für Verteidigung und militärische Unterstützung ausgeben? Dirk Müller plädiert für Abrüstung, Simon Lukas für weitere Investitionen.
Tausende von Menschen berichten weltweit von Nahtoderfahrungen. Was erleben sie? Lassen sich daraus Rückschlüsse für den christlichen Auferstehungsglauben ziehen? Ein Gedankengang – auch in Erinnerung an die nicht unumstrittene Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross.
Überblick über ein religiös weit aufgestelltes Heft.
Der Wochenrückblick.
Ein Besuch des Doms ist für viele Köln-Reisende Pflicht. Kaum aus der Bahn, steht man in einem der schönsten Sakralgebäude der Welt. Um innezuhalten und zu beten – oder auch nur zu staunen. Letzteres aber kostet bald Eintritt.
Die Tafeln zählen zu den großen sozialen Bewegungen in Deutschland. Vor den Ausgabestellen bilden sich lange Schlangen.
Der Wochenrückblick
Am 1. Juni wäre die Schauspielerin Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden.
Steht KI für Verheißung oder wird uns der scheinbar allwissende Helfer zum Feind?
Die Aktionskünstlerin Valerie Export provozierte, trotzdem kam es zu einer späten Zusammenarbeit mit der Kirche.
Die Nachrichten der Woche.
Die Kathedrale von Burgos vereint 44 Werke des Meisters der Moderne voller Bezüge zu seinen katholischen Wurzeln.
Er stellte die Kunstszene und Jesus am Kreuz auf den Kopf: Erinnerung an Georg Baselitz.
Die Reaktorkatastrophe in der damaligen Sowjetunion und die Folgen in BRD, DDR und dem wiedervereinigten Deutschland.
Immer die Balance zu halten, ist auch für einen Papst nicht leicht. Aktuelles Beispiel ist die Antwort von Papst Leo XIV. auf die Frage zu einem heiklen Thema.
Der Katholikentag wird auch von der Ökumene geprägt sein. Anders als in Deutschland mit zwei etwa gleichverteilten christlichen Konfessionen dominiert in Österreich die katholische Kirche. Die ranghöchste Protestantin dort ist Bischöfin Cornelia Richter. Wir sind gespannt auf ihre Predigt in Würzburg – und haben sie vorab um einige Antworten gebeten.
Wenn andere poltern, lohnt es sich, ruhig zu bleiben. Nachrichten der Woche.
Warum fasziniert Meister Eckhart bis heute? Seit 24 Jahren ergründet die Internationale Meister-Eckhart-Gesellschaft das zeitlos aktuelle Werk des Dominikanermönchs Eckhart von Hochheim.
Mit Rilke neu zum Glauben finden – auch wenn man nie bis zum Zentrum dringt.
Dass der mächtigste Politiker der Welt den mächtigsten Kirchenführer der Welt mit Adjektiven wie „schrecklich“ und „schwach“ verunglimpft, war vor Donald Trumps zweiter US-Präsidentschaft undenkbar. Nun aber sind Beschimpfungen und Kriegsrhetorik en vogue. Absurdes Theater gibt’s obendrauf.
Er pochte auf christliche Werte und verurteilte den Bosnien-Krieg. Nachruf auf CDU-Politiker Christian Schwarz-Schilling.
In Deutschland gibt es 45 Autobahnkirchen, die Reisende zu Besinnung und Durchatmen einladen. Was macht sie so besonders?
An dieser Stelle in "weit!" erzählen Autorinnen und Autoren von einem Gegenstand, der für ihre Spiritualität wichtig ist. Heute schreibt Dirk Müller über den Engel über seinem Bett.
Der Freiburger Stadtteil Weingarten gilt als „sozialer Brennpunkt“ und bietet gerade deshalb viele Orte der Begegnung. Ein Besuch im Mehrgenerationenhaus EBW.
Die Chabad-Bewegung bezeichnet sich als offen für alle Menschen jüdischen Glaubens. Nach ihrer Überzeugung wird die Ankunft des Messias durch gebotstreues Leben ermöglicht. Was verbirgt sich dahinter?
Eine Auswahl an Nachrichten, die versucht, der Realität Rechnung zu tragen und dennoch das Positive zu sehen
Die Vatikanbank hat zwei neue Muster-Portfolios für katholische Investments vorgestellt, die „strengen Ausschlusskriterien“ standhalten müssen. Aber wie streng sind die Kriterien wirklich?
Volker Hautz wird von einem Lkw überrollt und verliert beide Beine. Was danach geschieht, lässt aus geplatzten Träumen neue Zuversicht wachsen. Und den heute 58-Jährigen zu Gott finden.
Das Buch „Johannes vom Kreuz – Leben und Mystik“ befreit das Bild des Kirchenlehrers von allerlei Verklärung.
Ereignisse, die hoffnungsvoll und nachdenklich machen
Eine Zeitung druckt eine Falschmeldung, andere schreiben sie ab und plötzlich gerät der Vatikan in Erklärungsnot. Über die Geschichte einer „Fake News“ und was sie über das Verhältnis von weltlichen und geistlichen Mächten verrät.
Wir unterscheiden in Haus- und Nutztiere, Wild- und Schlachttiere. Warum eigentlich? Und wer gibt uns das Recht, so über unsere Mitgeschöpfe zu bestimmen und zu verfügen? Was sagt die Bibel dazu? Eine Spurensuche
Der letzte Sonntag im Januar ist in Deutschland „Ökumenischer Bibelsonntag“ und „Sonntag des Wortes Gottes“ zugleich. Warum?
Ein Zeitgeist der Ungewissheit – und die Frage nach dem festen Grund.
Der letzte Wochenrückblick im alten Jahr
Geht es im Handeln eines Christenmenschen immer um ein Höher, Schneller, Weiter? Zumindest am Totalanspruch der Vollkommenheit müssen und dürfen wir scheitern – und sollten doch immer wieder aufstehen.
Blick auf Kirche und Welt mit adventlicher Zuversicht
An dieser Stelle in weit! erzählen Autorinnen und Autoren von einem Gegenstand, der für ihre Spiritualität wichtig ist. Heute schreibt Dirk Müller über eine besondere Postkarte.
Eine Kirche in Krefeld „überlebt“ dank eines engagierten Fördervereins und einer aktiven Gemeinde. Aber ist das auf Dauer zu schaffen?
Wenn in Krimiserien im Fernsehen das Christentum vorkommt, dann meist am Rande der Lächerlichkeit – und darüber hinaus.
In einer Kirche in Hof trifft man auf eine unerwartete Figur. Was wollen uns Künstler und Auftraggeber mit der Bildtafel sagen? Eine Spurensuche
Im Sommer zieht es uns ins Freie, in die Natur, in Gottes Schöpfung. Dabei kann es einfach um Entspannung und Erholung gehen. Spirituell gedeutet, kann es aber auch zur Gotteserfahrung führen. Der Theologe und Pilgerbeauftragte Detlef Lienau ist überzeugt: Gott will uns in und mit seiner Schöpfung etwas von sich zeigen. Unter dem Titel „Geerdet glauben“ hat er soeben ein Buch über christliche Naturspiritualität geschrieben.
Das Hilfswerk Open Doors startet eine Kampagne für verfolgte Christen in Afrika. Religiöse Konflikte sind indes oft auch Ressourcenkämpfe.
Als junger Mann trat Dirk Müller aus der Kirche aus. Ein besonderer Anruf brachte ihn zurück – und jetzt fängt er sogar an, als Prädikant selbst Gottesdiensten vorzustehen.
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