Leihmutterschaft: Wessen Kind für wen? Jens Spahns Rücktritt wirft die Frage auf, warum Leihmutterschaften in fast ganz Europa verboten sind. Über eine Debatte, die erst beginnt. Von Dirk Müller 26.7.2026, Zeitgänge / 3 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 4 Hefte + 4 Hefte digital 0,00 € danach 75,40 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 27,30 € Versand (D) 4 Hefte digital 0,00 € danach 68,90 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Dirk Müller ist von Beruf Redakteur und lebt mit seiner Familie in Freiburg im Breisgau. Auch interessant Plus 5/2026: 1. Februar 2026 S. 8-9 Theologie und Tierethik: Interview mit Martin M. Lintner Von Martin M. Lintner, Johanna Beck Plus 5/2026: 1. Februar 2026 S. 7 Urveganismus: Gleichwürdig vor Gott Von Annette Jantzen Plus 5/2026: 1. Februar 2026 S. 3-5 Mensch-Tier-Beziehung: Frag nur die Tiere Von Dirk Müller Diskussion Kommentieren 3 Kommentare Von Bettina Wissert am 27.07.2026 Bei der ganzen Diskussion fehlt mir der Aspekt des Kindes: hat es nicht ein Recht darauf, seine biologische Mutter kennen zu lernen. Das wird ihm durch die Leihmutterschaft verwehrt. Hinzu kommt die Frage, wieviele Kinder erfahren überhaupt, dass sie ein "Leihmutter-Kind" sind und was macht mit ihnen diese Information bzw. was bedeutet sie für sie psychisch? Vor allem dann, wenn sie es per Zufall erst als Erwachsene erfahren? Die "Verträge" die die Leihmütter unterschreiben müssen erinnern an Sklaverei des 21. Jhd. Da werden Mutter und Kind zur Ware. Und dann ist da noch die Frage, was geschieht mit Kindern, die bedingt durch einen Gendefekt, der oft erst Monate/Jahre nach der Geburt sichtbar wird oder die Geburt beeinträchtigt zur Welt kommen? "Rückgabe des Kindes oder Verweigerung der Annahme wegen qualitativer Mängel"? Wie zynisch und unethisch ist das denn? Mann (Herr Spahn) kann nicht erst so sagen und dann, nur weil es um das eigene Kind geht, anders tun und das Schlupfloch wählen, das möglich ist. Das ist Doppelmoral in Reinform. Solche Politiker braucht es nicht! Antworten Schreiben Sie eine Antwort Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. E-Mail-Adresse * Vorname * Nachname * Anzeigename ** Kommentar * Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. 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Es ist die gleiche Ansicht wie bei der Förderung der Prostitution, als ob die Frauen das Verkaufen Ihres Körpers in Freiheit vollziehen würden. Das vorpubertäre Nachspielen von Vater-Mutter-Kind sollte nach der Pubertät dahin reifen, dass Kinder und Ehe eine Frage und Angelegenheit der Natur ist. Man möge wieder einmal die Rede P.P. Benedikt XIV vor dem Bundestag zur Bedeutung des Naturrechts nachlesen. Zwei Männer, die sich ob der standesamtlichen Verpartnerung als Familie sehen, setzt die Natur eine Grenze. Die Natur durch Kinderkauf per Leihmutter zu überwältigen, sollte zu denken geben, da wir gerade erleben, welche Folgen es für diesen Globus hat, wenn der Mensch die Natur nicht achtet und schädigt. Der Staat hat sich ein Kuckucksei gelegt mit der rechtlichen Anerkennung von verpartnerten Menschen, so dass Nina Warken Kind-wunscherfüllung in der BRD fordert...das gleiche Argument, das zur quasi rechtlichen Akzeptanz der Abtreibung führte. Nach der Männerverehelichung folgt politisch der Kinder-kauf und der Sklavenmarkt "Leihmutter" und Eizellenkauf. Antworten Schreiben Sie eine Antwort Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. E-Mail-Adresse * Vorname * Nachname * Anzeigename ** Kommentar * Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen. 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