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Henkelmann, Andreas

Andreas Henkelmann

Kirchenhistoriker

Foto: Martin Steffen

Andreas Henkelmann

Andreas Henkelmann, geb. 1973, Dr. theol. habil., ist Professor für Kirchengeschichte am Fachbereich Theologie der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn. Seine Forschungsschwerpunkte in Kooperation mit dem zap sind Pastoralgeschichte, insbesondere die Geschichte der Berufe für Laien in der Seelsorge.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Jenseits der Amtsgewalt. Informelle Macht in Kirche und Katholizismus
Informelle Macht in Kirche und Katholizismus
Andreas Henkelmann, Björn Szymanowski
Kartonierte Ausgabe
58,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Delegierte Nächstenliebe. Die Kirche und ihre Caritas
Die Kirche und ihre Caritas
Georg Cremer, Herder-Korrespondenz, Bernhard Emunds, Maximilian Feldhake, Stefan Heid, Andreas Henkelmann, Gregor Maria Hoff, Klaus Kießling, Julia Krahn, Pascal Kober, Mathilde Langendorf, Sylvia Bühler, Ulrike Kostka, Andreas Lob-Hüdepohl, Ulrich Lilie, Uta Losem, Hubertus Lutterbach, Aiman A. Mazyek, Isabel Barragán, Oliver Müller, Elmar Nass, Alfred Etheber, Michael Schüßler, Dara Straub, Dieter Puhl, Thomas Söding, Eva Maria Welskop-Deffaa, Redaktion Herder Korrespondenz
Broschur
15,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)

Beiträge als PDF

Gründerzeit. So entstand der Deutsche Caritasverband

Schon bei der Gründung stellten sich die bis heute virulenten Fragen: Welchen Einfluss sollte die verfasste Kirche im Verband haben? Welchen Platz sollten die karitativen Vereine und Orden einnehmen? Welche Aufgaben sollte der neue Verband eigentlich übernehmen? Und wie sind diese Aufgaben zu finanzieren?

Herder Korrespondenz, Delegierte Nächstenliebe, 37-39

Den eigenen Ansprüchen nicht entsprochen. Konfessionelle Heimerziehung während der fünfziger und sechziger Jahre

Die Ergebnisse verschiedener jüngerer Forschungsprojekte zur konfessionellen Heimerziehung in den fünfziger und sechziger Jahren haben zu einem differenzierten Bild der Rahmenbedingungen wie auch des Alltags in Heimen beigetragen. Noch wenig aufgearbeitet ist, dass Kinder auch in Behindertenheime abgeschoben wurden.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2011, 509-514

Eine Fülle offener Fragen. Konfessionelle Heimerziehung – ein vergessenes Kapitel deutscher Geschichte

Vor kurzem hat ein Runder Tisch zum Thema „Heimkinder“ seine Arbeit aufgenommen, nachdem sich zuletzt viele ehemalige Heimkinder über ihre damalige Behandlung beklagt haben. Zu einem differenzierten Bild der damaligen Umstände gehören körperliche Züchtigung, harte und meist unbezahlte Arbeit, die Überforderung des Personals – aber auch die Reformversuche der Heimerziehung, wie sie im 19. Jahrhundert entstanden ist.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2009, 336-340

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