Nr. 10/2018

Inhalt

Dass Gott Mensch geworden ist, kennzeichnet den christlichen Glauben allein. Keine andere Religion vertritt dieses Credo. Und entzieht sich in manchen Momenten nicht auch uns das eigentlich unverständliche Mysterium? Gott als Mensch: Jesus. Gott, der in Fleisch und Blut in unsere Geschichte kommt, unser Leben teilt, unser Leid. Gott, der heute in unsere Dunkelheit eintritt und sie auf das Licht hin öffnet: auf die Hoffnung hin, dass wir gerettet sind.

Im herbstlichen Dunkel beginnt mit dem Advent das kirchliche Jahr. Diese Wochen der Erwartung, eine Art geistliche Schwangerschaft, bereiten uns vor auf das lichte Mysterium der Menschwerdung Gottes.

Klug richtet die Kirche im Advent unseren Blick auch auf Maria, die Mutter. Dem Hochfest ihrer Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember gilt unsere Römische Notiz und unser Wort zum Weg. Der marianische Papst Franziskus hat dazu schöne Betrachtungen angestellt. Wie er den Weg Gottes vom Dunkel ins Licht erklärt, lesen Sie im Essay auf dieser Seite.

Inhalt

DAS THEMA: Finsternis und Licht

IM WORTLAUT: Die lauteste Stimme ist das Gebet

RÖMISCHE NOTIZEN: Damen-Wahl

HEILIGER DES MONATS: Patron der Mission

WORT FÜR DEN WEG: Voll der Gnaden