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Porträt Armin Grunwald

Armin Grunwald

Armin Grunwald

Armin Grunwald, geb. 1960, Dr. rer. nat., Professor für Technikphilosophie und Technikethik, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Karlsruhe.

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Wer bist du, Mensch? Transformationen menschlicher Selbstverständnisse im wissenschaftlich-technischen Fortschritt
Transformationen menschlicher Selbstverständnisse im wissenschaftlich-technischen Fortschritt
Armin Grunwald
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In der Vielzahl der Analysen zur Künstlichen Intelligenz fallen zwei Stellungnahmen aus unterschiedlichen Kontexten auf: eine aus dem Vatikan, die andere vom Deutschen Ethikrat. In diesem Artikel vergleichen die Autoren beide Stellungnahmen im Hinblick auf anthropologische, theologische und technikphilosophische Argumente. Kerstin Schlögl-Flierl ist Professorin für Moraltheologie an der Universität Augsburg und Mitglied im Deutschen Ethikrat. Armin Grunwald ist Professor für Technikphilosophie und Technikethik am Karlsruher Institut für Technologie, Leiter des dort ansässigen Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse sowie Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag.

Stimmen der Zeit, Heft 6/2025, 451-460

Beim Thema Klima müssen möglichst viele mitgenommen werden.

CHRIST IN DER GEGENWART, 15/2024, 6

Die Technikfolgenabschätzung (technology assessment; TA) erarbeitet Orientierung zum technischen Fortschritt durch Zukunftsaussagen und ihre Bewertung. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz erschweren Zukunftsaussagen angesichts des maschinellen Lernens und neuer Mensch/Technik-Verhältnisse. Selbst der gängige Ansatz der TA, mit Szenarien zu arbeiten statt Vorhersagen zu machen, funktioniert häufig nicht mehr. Zu offen und unwägbar ist die Zukunft. In diesem Artikel stellt der Autor dar, wie die TA mit dieser Situation umgeht. In einer hermeneutischen Perspektive nutzt sie verbreitete Zukunftsaussagen zu Digitalisierung und KI, um über die Gegenwart zu lernen, insbesondere über die sich in den Projektionen der KI zeigenden neuen Mensch/Technik-Verhältnisse. Diese gilt es zu explizieren, um sie der transparenten Debatte zugänglich zu machen und die Ergebnisse für Technikgestaltung in diesem Feld zu nutzen.

Amosinternational, Heft 3/2022, 12

Stephen Hawking war der „Superstar“ der Physik. Auf die Religion hatte er seine ganz eigene Sicht.

CHRIST IN DER GEGENWART, 12/2018, 131-131
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