11 / 202223. Mai 2022

Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser,

wie kann Kirche noch mehr und besser als einladende Gemeinschaft wahrgenommen werden? – Wer sich dieser Frage ernsthaft annimmt, kommt nicht daran vorbei, auch über das Thema Liturgie und die eigene gottesdienstliche Praxis nachzudenken. Denn durch verschiedenste Gottesdienstformen – von der Messfeier bis zum ökumenischen Friedensgebet – werden nicht nur am Sonntag, sondern Tag für Tag Tausende von Menschen erreicht.

Der Liturgie ist eine Willkommenskultur geradezu eingeschrieben: Gott ist es, der uns einlädt! Freilich muss dieses theologische Prinzip immer wieder neu in die konkrete Praxis übersetzt werden.

Um haupt- und ehrenamtlichen Liturgieverantwortlichen hierfür eine Hilfestellung zu geben, ist vor wenigen Tagen eine Sonderausgabe dieser Zeitschrift erschienen, die den Titel „Einladend feiern. Gottesdienste als Teil einer kirchlichen Willkommenskultur“ trägt (siehe den Lesetipp auf 129 dieser Ausgabe).

In jenem Gottesdienst extra finden Sie Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Liturgischen Institute sowie weiterer Autoren, die der Zeitschrift schon seit vielen Jahren verbunden sind. Sie alle stellen auf der Grundlage ihrer Arbeitsschwerpunkte praktische Ideen und Tipps, liturgietheologische Hintergrundartikel und Statements für eine liturgische Willkommenskultur bereit.

Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, aber auch den liturgischen Gruppen, mit denen Sie arbeiten, sei das Sonderheft herzlich empfohlen!

Ihr Manuel Uder

Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Plus S. 121-123

    Krieg und Frieden

    Die Liturgie hat ein friedensbewahrendes und friedensstiftendes Potenzial. Doch dies war nicht immer so offenkundig wie heute.

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