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Porträt Barbara Haslbeck

Barbara Haslbeck

Theologin

Foto: Privat

Barbara Haslbeck

Barbara Haslbeck, geb. 1972, Dr. theol., ist in der Fort- und Weiterbildung Freising tätig. Sie forscht zu Religiosität nach Missbrauch, spirituellem Missbrauch, Auswirkungen von Missbrauch in Systemen, gehört zum Trägerteam der Initiative "GottesSuche" und ist Mitglied der Forschungsgruppe zu „hidden patterns of abuse" der Universität Regensburg.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Sexueller Missbrauch an Ordensfrauen im deutschsprachigen Raum. Ein unterschätztes Phänomen und seine systemischen Bedingungen
Ein unterschätztes Phänomen und seine systemischen Bedingungen
Barbara Haslbeck
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Lange Zeit wurde sexueller Missbrauch an Ordensfrauen totgeschwiegen. Eine Studie hat sich mit Risikofaktoren und systemischen Bedingungen für Missbrauch im Kontext von Ordensgemeinschaften befasst. Und kommt zu eindeutigen Ergebnissen.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2026, 24-26

Was schränkt die spirituelle Selbstbestimmung von Menschen ein? Diese Frage wurde mir für den vorliegenden Beitrag gestellt. Um eine Antwort zu geben, will ich von der Erfahrung einer Frau ausgehen, die spirituellen Missbrauch erfahren hat. Die Berichte Betroffener helfen außerordentlich, die Warnzeichen zu erkennen, die typischerweise spirituellen Missbrauch anbahnen und flankieren.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 5/2025, 11-15

Standen zu Beginn der wissenschaftlichen Analyse von Missbrauch in der Kirche zunächst Minderjährige im Fokus, gab es in den vergangenen vier bis fünf Jahren mehrere Publikationen zu Missbrauch an erwachsenen Personen. Im Gespräch mit Barbara Haslbeck, Expertin im Themenbereich sexueller Missbrauch und Religiosität, kommen psychologische, rechtliche und pastoraltheologische Aspekte des Themas zu Wort. Es geht dabei etwa um Fragen, wie Machtasymmetrie zu Abhängigkeit führen kann, mit welchen Folgen Betroffene zu kämpfen haben und auf welche Weise präventiv vor Machtmissbrauch geschützt werden kann.

Amosinternational, Heft 3/2024, 44
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