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Porträt Karma Ben Johanan

Karma Ben Johanan

Religionswissenschaftlerin

Foto: Arnaud Spilioti/La Vie

Karma Ben Johanan

Karma Ben Johanan wurde 1983 geboren und ist Professorin am Institut für Vergleichende Religionswissenschaft der Hebräischen Universität Jerusalem. Sie leitet das vom Europäischen Forschungsrat (ERC) geförderte Projekt „Christosemitism: European Christian Anti-antisemitism, 1945–2020“. Sie studierte Geschichte in Tel Aviv, Berkeley, und Jerusalem. Von 2020 bis 2022 war sie Professorin für jüdisch-christliche Beziehungen an der Humboldt- Universität zu Berlin, zudem unterrichtete sie an der Gregoriana in Rom und im Theologischen Studienjahr in Jerusalem. Sie erhielt unter anderen 2023 den Dan-David- Preis sowie 2025 den Mount Zion Award der Dormitio-Abtei.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Papa Leone. Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts
Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts
Redaktion Herder Korrespondenz, Reinhard Marx, Stefan Orth, Birgit Weiler, Christoph Markschies, Verena Kessel, Ursula Wollasch, Fabian Brand, Ludwig Ring-Eifel, Hille Haker, Ralph Rotte, Gudrun Sailer, Johannes Schidelko, Benjamin Leven, Janik Hollaender, Jörg Ernesti, Christian Kopp, Stefanos Athanasiou, Matthias Ring, Karma Ben Johanan, Timo Güzelmansur, Nora Bossong, Claus Leggewie, Markus Graulich, Christoph Ohly, Roman A. Siebenrock, Klara Csiszar, Hilde Naurath
Broschur
17,50 €
Erscheint am 27.04.2026, jetzt vorbestellen
Auch erhältlich als eBook (PDF)

Nach dem Zweiten Weltkrieg maßen die Päpste dem jüdisch-katholischen Dialog höchste Priorität zu. Unter Papst Franziskus indes erreichten die Beziehungen einen Tiefpunkt. Papst Leo XIV. sendet leise Signale einer Verständigung. Derweil ist auch die jüdische Seite eher mit anderen Herausforderungen beschäftigt.

Herder Korrespondenz, Papa Leone, 44-46

Seit der Erklärung „Nostra Aetate“ von 1965 widmet sich die katholische Kirche dem jüdisch-christlichen Dialog. Die ganze Kirche? Tatsächlich ist der Dialog katholischerseits europäisch-liberal geprägt. Dieser Hintergrund schränkt die Gesprächsbereitschaft sowohl auf katholischer als auch auf jüdischer Seite erheblich ein.

Herder Korrespondenz, Heft 2/2026, 41-44
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