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Porträt Harald Meller

Harald Meller

Harald Meller

Prof. Dr. Harald Meller, provinzialrömischer Archäologe, Prähistoriker und Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt, ist Direktor des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt/Landesmuseum für Vorgeschichte. Unter seiner Führung wurde das Landesmuseum in Halle zu einem der wichtigsten Ausstellungshäuser für Prähistorische Archäologie in Europa.

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Pfalzen, Burgen, Königshöfe. Schauplätze der Ottonen am Harz
Schauplätze der Ottonen am Harz
Felix Biermann, Harald Meller
Kartonierte Ausgabe
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Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte
Harald Meller, Michael Schefzik
Gebundene Ausgabe
28,00 €
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In vielen Gesellschaften ist Schamanismus belegt. Für die Prähistorische Archäologie, die zur Rekonstruktion von Geschichte auf materielle Spuren angewiesen ist, sind Glaube und religiöse Vorstellungen nur schwer fassbar. Gerade der Schamanismus hinterlässt jedoch archäologische Spuren, denen wir uns im Heftthema widmen. Was für Belege gibt es? Welche Kriterien können helfen, Schamanismus zu identifizieren? Und was lässt sich rein faktisch über den Schamanismus in der Mittelsteinzeit und zu Beginn der Sesshaftigkeit sagen?

wbg-Magazine, Heft 2/2026, 22-25

Fast 90 Jahre nach der Auffindung wurde die Fundstelle der Schamanin im Kurpark von Bad Dürrenberg erneut archäologisch untersucht. Mehr als 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland waren fünf Jahre lang an der Erforschung des Befundes beteiligt. Die spektakulären Ergebnisse zeichnen nun ein detailreiches Bild dieser außergewöhnlichen Frau.

wbg-Magazine, Heft 2/2026, 36-37

Mit dem Aufkommen der Sesshaftigkeit treffen um 5500 v. Chr. im mitteldeutschen Raum Wildbeuter auf frühe Ackerbauern. Ein Blick auf die Siedlung Eilsleben in Sachsen-Anhalt gibt Aufschluss über das Zusammentreffen der beiden Lebenswelten.

wbg-Magazine, Heft 2/2026, 38-39

2025 jährt sich zum 500. Mal der Große Deutsche Bauernkrieg. Die gewaltsamen Ereignisse der Zeit – Feldschlachten, Plünderungen von Klöstern, Angriffe auf Städte, Erstürmung von Burgen – sind nicht nur in Schriftquellen dokumentiert: Auch archäologische Befunde legen ein beredtes Zeugnis ab.

wbg-Magazine, Heft 1/2025, 20-23

Im Mitteldeutschland waren besonders Klöster und Stifte Ziele bäuerlichen Aufruhrs – viele wurden zerstört, was ihr Ende im Zuge der Reformation einleitete. Neue Ausgrabungen in Sachsen‐Anhalt liefern bemerkenswerte archäologische Belege für die Ereignisse im Frühjahr 1525.

wbg-Magazine, Heft 1/2025, 32-33
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