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Porträt Bernhard Laux

Bernhard Laux

Bernhard Laux

Bernhard Laux, geb. 1955, Dr. theol., Professor für Theologische Anthropologie und Wertorientierung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

In Beziehung leben. Theologische Anthropologie
Theologische Anthropologie
Erwin Dirscherl, Rudolf Englert, Bernhard Laux, Christoph Dohmen
Klappenbroschur
Band 6
19,90 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen

Bernhard Laux, Professor für Theologische Anthropologie und Wertorientierung an der Universität Regensburg, und Bernhard Bleyer, Akademischer Rat a. Z. am selben Lehrstuhl, untersuchen die vor dreißig Jahren erschienene Sozialenzyklika "Laborem exercens" von Papst Johannes Paul II. auf ihren biographischen Hintergrund sowie inhaltliche Schwerpunkte im damaligen und heutigen politischen Kontext.

Stimmen der Zeit, Heft 9/2011, 591-601

Zivilgesellschaft bezeichnet einen von Staat, Wirtschaft und Privatsphäre unterschiedenen Handlungszusammenhang in der Gesellschaft, der insbesondere durch freiwillige Assoziationen gekennzeichnet ist. Die Interaktionsweisen sind von Freiwilligkeit und Offenheit beziehungsweise Öffentlichkeit, von Gewaltlosigkeit und dem Bemühen um kommunikative Klärungen geprägt. Dadurch werden sie zugleich mit normativen Erwartungen versehen. Grundlegend ist die Anerkennung der Anderen als gleichwertige und gleichberechtigte Bürger – selbst wenn Überzeugungen und Lebensweisen unterschiedlich sind, Interessen divergieren und Konflikte in grundlegenden Wertefragen bestehen. Zivilgesellschaftliche Aktivitäten wollen zum einen in Kooperation und Solidarität gesellschaftliche Lebensmöglichkeiten erweitern. Zum anderen zielen sie darauf ab, Einfluss zu nehmen auf politische Entscheidungen. Das Konzept Zivilgesellschaft hat Eingang in die neuere kirchliche Sozialverkündigung gefunden.

Amosinternational, Heft 1/2011, 3

Die Institution der Ehe hat Ihre Selbstverständlichkeit verloren. Die Pluralität der Lebensformen ist in der modernen Gesellschaft allgemein anerkannt. Der Autor geht angesichts dieser Situation der gesellschaftlichen Bedeutung und der besonderen Dignität der Ehe nach. Deutlich wird dabei u. a. ihr unersetzbarer Wert für ein gelingendes Leben der beiden Partner, für die Bejahung von Kindern und eine verlässliche Erziehung. In gesellschaftlicher Perspektive ist die Ehe ein wichtiger demographischer Faktor. Durch ihre Verbindlichkeit und die regelmäßige Bereitschaft, langfristig Verantwortung für eine Familie zu übernehmen, prägt sie das Solidaritätsniveau einer Gesellschaft. Umgekehrt bedarf die Institution Ehe der gesellschaftlichen Unterstützung durch Wertschätzung und Anerkennung, durch rechtlichen Schutz, durch gemeinschaftliche Besteuerung und durch eine privilegierte Koppelung von Ehe und Familie.

Amosinternational, Heft 2/2007, 15
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