Christoph Böttigheimer
Fundamentaltheologe
Christoph Böttigheimer, geb. 1960, Theologiestudium in Innsbruck und Tübingen, 1993 Promotion zum Dr. theol. und 1996 Habilitation an der Universität München (LMU), seit 2002 Professor für Fundamentaltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt; zahlreiche Publikationen zu fundamentaltheologischen, ökumenischen und kirchenpolitischen Fragestellungen.
Die Corona-Pandemie ist Anlass, in der Theologie kritisch über das Bittgebet nachzudenken. Allein die bisherigen Antworten überzeugen nicht.
Die weitreichenden Annäherungen zwischen den Konfessionen emöglichen schon jetzt eine wechselseitige Teilnahme an Abendmahl und Eucharistie.
Steht das kirchliche Lehramt über der Heiligen Schrift? Der Umgang mit der Bibel war ein zentraler Streitpunkt in den Kontroversen zwischen Martin Luther und dem Papst. Wie ist sie authentisch auszulegen? Christoph Böttigheimer, Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Eichstätt-Ingolstadt, legt das reformatorische und das römisch-katholische Verständnis dar.
Ein Interdisziplinärer und Internationaler Kongress 50 Jahre nach Abschluss des Konzils, der für den 6. bis 8. Dezember 2015 in Planung ist, möchte möglichst alle theologischen Fachdisziplinen innerhalb des deutschsprachigen Raums zusammenführen. Hier sollen jene Überzeugungen, die das Zweite Vatikanische Konzil geäußert hat, theologisch weiter bedacht und für die Zukunft von Theologie und Kirche erschlossen werden.
Die gegenwärtige Kirchenkrise verlangt klare Perspektiven und zukunftsorientierte Entscheidungen. Christoph Böttigheimer, Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Eichstätt-Ingolstadt, untersucht die Gründe des derzeitigen Reformbedarfs, benennt zentrale Problemfelder und mahnt effektivere Vorgehensweisen an.
Vor einem Jahr legte die Deutsche Bischofskonferenz eine Neufassung der „Kirch-lichen Anforderungen an die Religionslehrerausbildung“ vor. Von Religionslehrern wird zu Recht gründliche Fachkompetenz verlangt, für die die Grundlagen im Theologiestudium gelegt werden; diese Fachkompetenz muss mit der Fähigkeit zu einem qualifizierten Glaubenszeugnis einhergehen.
Die durch die Naturwissenschaften geprägte Alltagserfahrung der Menschen ist immer wieder als Grund für die Krise des Gottesglaubens und des Bittgebets genannt worden. Christoph Böttigheimer, Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Eichstätt-Ingolstadt, beschreibt die Problemgeschichte und skizziert so den Rahmen, in dem eine Lösung der Fragestellung gesucht werden muß.
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