Die Studie bringt mit Johann B. Metz und Theodor W. Adorno zwei Denker in ein fiktives Gespräch, die der Theologie bzw. Philosophie den Zeitindex »nach Auschwitz« als conditio sine qua non ihres weiteren Selbstvollzugs eingeschrieben haben. Im Zentrum steht die Frage, wie eine leidsensible Rede vom Subjekt möglich wäre. Antworten scheinen dort auf, wo sich Adorno als Rezipient Walter Benjamins und kritischer Leser Kants in den Modus der Hoffnung vorwagt.
Miriam Münch
Theologin
Miriam Münch wurde 1982 geboren und leitet das Referat Hochschulen, Hochschulpastoral und Studienbegleitung Lehramtsstudierende im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg. Sie studierte katholische Theologie in Freiburg und Jerusalem. Ihre Dissertation: Dialektik der Negativität – Dialektik der Hoffnung. Johann B. Metz und Theodor W. Adorno im Gespräch über ein geschichtssensibles Subjektverständnis, Freiburg 2020.
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