Ökumene heute: Was jetzt getan werden muss Der ökumenische Dialog zwischen den Kirchen ist in vollem Gange und hat einige Erfolge erzielt. Einzelfragen konnten geklärt werden. Auch das Verständnis von Ökumene in den einzelnen Gemeinschaften hat sich gewandelt. Angesichts des Reformationsjubiläums müssen sich die Kirchen heute aber vertieft fragen, was Ökumene als Auftrag eigentlich bedeutet und wohin die Reise gehen soll. Von Kurt Koch Herder Korrespondenz S2/2016 S. 13-16, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Kurt Koch Kurt Koch wurde 1950 geboren und ist seit 2010 Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen sowie Präsident der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, seit 2025 Präsident von „Kirche in Not“ International. Von 1995 bis 2010 war er Bischof von Basel. Zuvor war er Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft in Luzern. Von 2007 bis 2009 war er Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. 2010 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal kreiert. Auch interessant Gratis Heft 2/2018 S. 33 Ökumene: Katholiken und Evangelikale veröffentlichen Dialogpapier Von Benjamin Lassiwe Gratis Heft 4/2017 S. 9-10 Aktuell: Rom: Auf der Suche nach dem katholischen Luther Von Benjamin Leven Gratis Heft 5/2013 S. 220-221 Kommentar: Neustart? Von Ulrich Ruh
Kurt Koch Kurt Koch wurde 1950 geboren und ist seit 2010 Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen sowie Präsident der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, seit 2025 Präsident von „Kirche in Not“ International. Von 1995 bis 2010 war er Bischof von Basel. Zuvor war er Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft in Luzern. Von 2007 bis 2009 war er Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. 2010 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal kreiert.
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