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Stoll, Christian

Christian Stoll

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Christian Stoll

Christian Stoll, geb.1982, Prof. Dr. theol., Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Theologischen Fakultät Paderborn und kommissarischer leitender Direktor des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik. Studien der Rechtswissenschaften, Politikwissenschaften und katholischen Theologie in Freiburg im Breisgau und an der Yale University (USA) als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; Promotion und Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. 2019/2020 Schrödinger-Fellow an der University of Notre Dame (USA). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der interkonfessionellen Theologiegeschichte der Moderne, der Ekklesiologie und politischen Theologie sowie der Wissenschaftstheorie der Theologie.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Religiöse Erfahrung. Bestandsaufnahmen und Perspektiven zu einer strittigen Kategorie
Bestandsaufnahmen und Perspektiven zu einer strittigen Kategorie
Magnus Lerch, Christian Stoll
Kartonierte Ausgabe
Band 333
54,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Gefährdete Moderne. Interdisziplinäre Perspektiven auf die katholische Reformtheologie der Zwischenkriegszeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf die katholische Reformtheologie der Zwischenkriegszeit
Magnus Lerch, Christian Stoll
Gebundene Ausgabe
38,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)

Beiträge als PDF

Von Resignation keine Spur. Missbrauchsdebatte in den Vereinigten Staaten

Anstatt über Grundsatzfragen zu streiten, konzentriert sich die Kirche in den USA in Sachen Missbrauch auf konkrete rechtliche und institutionelle Maßnahmen. Eindrücke von einer Podiumsdiskussion an der University of Notre Dame.

Herder Korrespondenz, Heft 12/2019, 41-43

Der eschatologische Vorbehalt. Zum dialektischen Ursprung einer theologischen Denkfigur

Will man Bedeutung und Funktion der Rede vom eschatologischen Vorbehalt auf die Spur kommen, muss man zu ihrem theologiegeschichtlichen Ursprung zurückgehen, der in der protestantischen Theologie der Weimarer Jahre liegt.

COMMUNIO, Heft 6/2016, 539-559

Ökumene ist eine Zumutung. Wer betet noch für die Einheit der Christenheit?

In diesen Tagen begehen die christlichen Kirchen die "Gebetswoche für die Einheit der Christen". Doch vielfach herrscht heute Einheitsskepsis. Der ökumenische Gedanke ist herausfordernd: für das traditionelle Selbstverständnis der katholischen Kirche, aber auch für die liberale protestantische Theologie.

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