René Dausner
Fundamentaltheologe
René Dausner, geb. 1975, Studium der katholischen Theologie und Germanistik in Bonn und Jerusalem, 2006 Promotion zum Dr. theol., 2015 Habilitation an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2018 Professor für Systematische Theologie an der Universität Hildesheim. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte zu fundamentaltheologischen Fragen, zum interdisziplinären Diskurs mit der Philosophie sowie zum jüdisch-christlichen Dialog.
René W. Dausner verfasst eine theo-politische Hommage an den Gottesbezug in der deutschen Verfassung, 75 Jahre nach der Promulgation durch den Parlamentarischen Rat. Der Autor ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Hildesheim und hebt die Bedeutung dieser Präambel für fundamentaltheologische Überlegungen hinsichtlich aktueller politischer Herausforderungen und unseren Umgang damit her-vor.
Das „Neue Testament als Magazin“ will den Text der Bibel zugänglicher machen. Dabei übersehen die Herausgeber Entscheidendes.
„Die Ringparabel Lessings bietet eine theologisch hoch differenzierte und bedeutsame Antwort auf die Frage nach der Glaubensverantwortung.“ René Dausner ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Hildesheim. In seinem Artikel liest er Lessings Nathan den Weisen mit neuen Erkenntnissen für aktuelle Fragen der Fundamentaltheologie.
Flucht und Migration verlangen nicht nur pragmatische Lösungen, sondern auch theologische Antworten, um ethisch angemessene Umgangsweisen zu finden. René Dausner, Akademischer Rat am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Universität Eichstätt-Ingolstadt, befragt das biblische Modell der „Asylstädte“ auf seine Inspirationskraft für die Gegenwart.
Der Begriff des Volkes Gottes spielte auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine zentrale Rolle. René Dausner, Akademischer Rat am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Universität Eichstätt-Ingolstadt, untersucht die Bedeutung des Begriffs für die gegenwärtige Ekklesiologie.
Vor einem Jahr legte die Deutsche Bischofskonferenz eine Neufassung der „Kirch-lichen Anforderungen an die Religionslehrerausbildung“ vor. Von Religionslehrern wird zu Recht gründliche Fachkompetenz verlangt, für die die Grundlagen im Theologiestudium gelegt werden; diese Fachkompetenz muss mit der Fähigkeit zu einem qualifizierten Glaubenszeugnis einhergehen.
In den vergangenen 20 Jahren haben sich eine Reihe zeitgenössischer Philosophen aus unterschiedlicher Perspektive Paulus genähert. Diese philosophische Paulusdeutung ist jedoch weder in der deutschsprachigen Theologie noch in der Philosophie vertiefend aufgegriffen worden. Mit einer Tagung im Frankfurter „Haus am Dom“ wurde dazu jetzt ein bemerkenswerter Anfang gemacht.
Daniel Kehlmanns Roman „Die Vermessung der Welt“ war ein Weltbestseller, und auch sein jüngstes Buch „Ruhm“ hat Aufsehen erregt. Im Werk dieses jungen Erfolgsautors lassen sich zahlreiche Bezüge zu theologischen Fragestellungen ausfindig machen. Besonders gilt das für die Schwierigkeit des Redens über Gott und die „conditio humana“.
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