Dass der Tod nicht das Ende ist, dass Welt und Geschichte eine Zukunft von Gott her haben, dass wir auferstehen werden: das sind Sätze des Glaubens, die zu denken geben. Auferstehung denken heißt, die Hoffnung auf Errettung aus dem Tod denkerisch zu verantworten. Das ist das Anliegen dieser Studie, die das Geschäft der personaleschatologischen Theoriebildung als Auftrag zur schrift- und traditionssensiblen Modellierung von Hoffnungsgehalten versteht. Nur so zeigt sich, ob die christliche Auferstehungshoffnung rational erschwinglich ist. Nur dann kann diese Hoffnung ein ganzmenschlicher und sinnvoller Akt sein, jenseits von Vertröstung und Schwärmerei, jenseits auch von fundamentalistischer Verhärtung. Die Studie liefert Analysen und ein eigenes, im Gestaltbegriff zentriertes Denkmodell.
Matthias Remenyi
Fundamentaltheologe
Zur Frühgeschichte der Christologie
Heinrich Schlier, Franz Mußner, Friedo Ricken u.a.
Gebundene Ausgabe
28,00 €
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Jesus Christus auf der Spur
Walter Kasper, Jan-Heiner Tück
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Jesus ohne Opfer
Peter Trummer
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Noch immer „doctor communis“?
Helmut Hoping, Thomas Marschler, Ursula Schumacher
Kartonierte Ausgabe
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Ist der Tod das Ende?
Sarah Rosenhauer, Fana Schiefen, Gregor Taxacher u.a.
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Kurze Abhandlung über die Glaubensgrundlagen
al-Qāḍī ʿAbd al-Ǧabbār
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Jesus gegen Christus
Redaktion Herder Korrespondenz, Kathy Ehrensperger, Thomas Söding u.a.
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Hoffnung und Vollendung
Gottfried Bachl
Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war
Gerhard Lohfink
Zur Freiheit befreit
Dorothea Sattler, Christine Axt-Piscalar
Gottesgeschichten
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Wenn das Unvorstellbare geschieht
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