Die jüngste Amazonas-Kirchenkonferenz: Synodal gegen den Ökozid Die Regenwälder Amazoniens verwandeln sich langsam, aber irreversibel in eine Savanne. Die „Kirchliche Konferenz Amazoniens“ versucht, als Laboratorium für eine synodale Kirche dagegenzuhalten, und setzt dafür vor allem auf Frauen und Indigene. Von Birgit Weiler © Pexels Herder Korrespondenz 7/2026 S. 36-38, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Birgit Weiler Birgit Weiler wurde 1958 geboren. Sie lehrt an der Päpstlichen Katholischen Universität Perus (PUCP), ist Mitglied der Gruppe von Theologinnen und Theologen für die theologische Reflexion vonseiten des Bischofsrates von Lateinamerika und der Karibik und arbeitet mit der Kirchenkonferenz Amazoniens (CEAMA) zusammen. Sie gehört der Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern an. Sie studierte Theologie in Bochum und Tübingen und promovierte in Philosophie mit Schwerpunkt in interkultureller Theologie in Frankfurt. Auch interessant Plus Heft 2/2024 S. 17-21 Ein Gespräch mit Adveniat-Hauptgeschäftsführer Martin Maier: „Kirche nimmt politische Verantwortung wahr“ Von Martin Maier, Annika Schmitz Plus Heft 7/2023 S. 27-29 Impulse der Kontinentalen Phase der Weltsynode in Lateinamerika: Gegen Klerikalismus, Machismo und Klimanot Von Birgit Weiler Gratis Heft 10/2023 S. 33 Katholische Kirche in Nicaragua: Ortega-Regime verbietet Jesuitenorden Von Dana Kim Hansen-Strosche
Birgit Weiler Birgit Weiler wurde 1958 geboren. Sie lehrt an der Päpstlichen Katholischen Universität Perus (PUCP), ist Mitglied der Gruppe von Theologinnen und Theologen für die theologische Reflexion vonseiten des Bischofsrates von Lateinamerika und der Karibik und arbeitet mit der Kirchenkonferenz Amazoniens (CEAMA) zusammen. Sie gehört der Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern an. Sie studierte Theologie in Bochum und Tübingen und promovierte in Philosophie mit Schwerpunkt in interkultureller Theologie in Frankfurt.
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