Was seine Tagebücher über Kardinal Michael von Faulhaber verraten: Doppelte Dechiffrierung Die Decodierung der Tagebücher von Michael von Faulhaber ist nicht leicht, lohnt aber ungemein. Denn sie enthalten einen enormen Fundus über das Denken und Handeln des Kardinals – und sind Ausdruck der Ambivalenz, die das Leben Faulhabers etwa bezüglich des Nationalsozialismus und der Frauenfrage durchzog. Von Matthias Daufratshofer © EAM, Nachlass Faulhaber 10006 Herder Korrespondenz 7/2026 S. 39-42, Essays, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Matthias Daufratshofer Matthias Daufratshofer wurde 1987 geboren und ist Juniorprofessor für Kirchengeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bistumsgeschichte an der Theologischen Fakultät Paderborn. Studium der Theologie und Lateinischen Philologie in München, Promotion 2020 in Münster. Seit 2022 ist er stellvertreten der Projektleiter im DFG-Langzeitprojekt „Kritische Online-Edition der Tagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber (1911–1952)“. Auch interessant Frei Heft 7/2026 S. 24-27 Der Historiker Jan Gerber im Interview: „Das Verschwinden des Holocaust wird weiter voranschreiten“ Von Jan Gerber, Dana Kim Hansen-Strosche Frei Heft 6/2026 S. 36-38 Konrad Adenauer und die christlich gezähmte Marktwirtschaft: Der andere Sozialist Von Peter Schallenberg Frei Heft 1/2026 S. 32-35 Joseph Görres und die politische Kraft des Katholizismus: Der Polemiker als Prophet Von Andreas Holzem
Matthias Daufratshofer Matthias Daufratshofer wurde 1987 geboren und ist Juniorprofessor für Kirchengeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bistumsgeschichte an der Theologischen Fakultät Paderborn. Studium der Theologie und Lateinischen Philologie in München, Promotion 2020 in Münster. Seit 2022 ist er stellvertreten der Projektleiter im DFG-Langzeitprojekt „Kritische Online-Edition der Tagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber (1911–1952)“.
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