Ökumenisches Papier zum Kriegsfall in Europa: Rückfall in Denkmuster von vorgestern Die Kirchen bereiten sich in einem gemeinsamen Papier auf die Seelsorge im Kriegsfall vor. Wo bleiben friedensethische Perspektiven? Denn die Militarisierung des barmherzigen Samariters ist ein ökumenischer Blindgänger. Von Joachim Garstecki © Unsplash/Uxgun Herder Korrespondenz 7/2026 S. 49-50, Essays, Lesedauer: ca. 5 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Joachim Garstecki Joachim Garstecki wurde 1942 geboren und ist Theologe. Von 1971 bis 1990 war er Studienreferent für Friedensfragen beim Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR, von 1972 bis 1985 Mitglied im Sprecher kreis des Aktionskreises Halle (AKH), von 1991 bis 2000 Generalsekretär der deutschen Sektion von Pax Christi, von 2001 bis 2007 Studienleiter der Stiftung Adam von Trott. Zahlreiche Veröffentlichungen zu friedensethischen und -politischen Fragen, u.a. Zeitansage Umkehr. Dokumentation eines Aufbruchs (Stuttgart 1990); als Herausgeber: Die Ökumene und der Widerstand gegen Diktaturen (Stuttgart 2007). Auch interessant Plus Heft 3/2026 S. 48-50 Antworten auf die Kritiker der Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche: Kein perfekter Friede Von Reiner Anselm, Maximilian Schell, Friederike Krippner Plus Heft 2/2025 S. 9-10 Rüstungsexporte: Kirchen kritisieren Regierung Von Hilde Naurath Plus Heft 6/2024 S. 45-48 Friedensethische Überlegungen: Wie viel militärische Hilfe ist geboten? Von Bernhard Koch
Joachim Garstecki Joachim Garstecki wurde 1942 geboren und ist Theologe. Von 1971 bis 1990 war er Studienreferent für Friedensfragen beim Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR, von 1972 bis 1985 Mitglied im Sprecher kreis des Aktionskreises Halle (AKH), von 1991 bis 2000 Generalsekretär der deutschen Sektion von Pax Christi, von 2001 bis 2007 Studienleiter der Stiftung Adam von Trott. Zahlreiche Veröffentlichungen zu friedensethischen und -politischen Fragen, u.a. Zeitansage Umkehr. Dokumentation eines Aufbruchs (Stuttgart 1990); als Herausgeber: Die Ökumene und der Widerstand gegen Diktaturen (Stuttgart 2007).
Plus Heft 3/2026 S. 48-50 Antworten auf die Kritiker der Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche: Kein perfekter Friede Von Reiner Anselm, Maximilian Schell, Friederike Krippner
Plus Heft 6/2024 S. 45-48 Friedensethische Überlegungen: Wie viel militärische Hilfe ist geboten? Von Bernhard Koch