Erneuter Anlauf für die Widerspruchslösung der Organspende: Entschieden unentschieden Zahlreiche Menschen in Deutschland sind auf Spenderorgane angewiesen, doch die Anzahl der Spenderinnen und Spender bleibt zu niedrig. Seitens der Politik wird deshalb ein erneuter Anlauf für die sogenannte Widerspruchslösung genommen. Ist das wirklich der richtige Weg? Von Jochen Sautermeister © Pixabay Herder Korrespondenz 7/2026 S. 28-30, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jochen Sautermeister Jochen Sautermeister wurde 1975 geboren und ist seit 2015 Professor für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn. Vorher war er Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2025 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 1 Gesellschaft: Ende der Ausdifferenzierung Von Stefan Orth Plus Heft 9/2026 S. 6 Europa: Verbindliche Würde Von Beate Rudolf Plus Heft 8/2026 S. 51 80 Jahre „Herder Korrespondenz": Auf Augenhöhe Von Andreas Nachama
Jochen Sautermeister Jochen Sautermeister wurde 1975 geboren und ist seit 2015 Professor für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn. Vorher war er Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2025 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen.