Blinde Flecken im Menschenbild der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Großartigkeit mit Schlagseite Papst Leo XIV. lobt in seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“ die großartige Menschheit. Dabei übersieht er humanistische und christliche Stereotype und tappt in eine Anthropozentrismus-Falle. Von Anna Puzio © Unsplash/Nidhi Bhat Herder Korrespondenz 7/2026 S. 16-18, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Anna Puzio Anna Puzio forscht in Bern und Wien zur KI-Ethik. Sie ist Mitgründerin des „Netzwerks für Theologie und KI“. Sie studierte Philosophie, Katholische Theologie und Germanistik in Münster und München und hat in München zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert; es folgten Forschungen in Frankfurt, Twente, Oxford, Cambridge und Berkeley. Auch interessant Frei Heft 7/2026 S. 1 Medien: Die KI und ihre Grenzen Von Stefan Orth Frei Heft 7/2026 S. 21-23 Wie der Kirchenvater Augustinus die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ prägt: Civitas technologiae Von Gabriela Wozniak Frei Heft 7/2026 S. 19-20 Die religionsübergreifende Bedeutung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Der Mensch ist Mensch Von Ahmad Milad Karimi
Anna Puzio Anna Puzio forscht in Bern und Wien zur KI-Ethik. Sie ist Mitgründerin des „Netzwerks für Theologie und KI“. Sie studierte Philosophie, Katholische Theologie und Germanistik in Münster und München und hat in München zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert; es folgten Forschungen in Frankfurt, Twente, Oxford, Cambridge und Berkeley.
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