Die religionsübergreifende Bedeutung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Der Mensch ist Mensch Die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ stellt die Frage nach dem Menschen neu in einer Zeit, in der sich der Mensch selbst zunehmend als Maschine denkt. Von Ahmad Milad Karimi © Pixabay Herder Korrespondenz 7/2026 S. 19-20, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Ahmad Milad Karimi Ahmad Milad Karimi wurde 1979 geboren und ist seit 2016 Professor für Kalām, Islamische Philosophie und Mystik, an der Universität Münster sowie stellvertretender Leiter des Zentrums für Islamische Theologie, Direktor der Forschungsstelle Theologie der Künstlichen Intelligenz und Direktor der „Muhammad Iqbal“- Forschungsstelle. Er studierte Philosophie, Mathematik und Islamwissenschaft in Darmstadt, Freiburg und Neu Delhi. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 47 Der Dialog mit dem Islam als geistliche Verantwortung: Glocken und Muezzin im Einklang Von Timo Güzelmansur Frei Heft 7/2026 S. 1 Medien: Die KI und ihre Grenzen Von Stefan Orth Frei Heft 7/2026 S. 21-23 Wie der Kirchenvater Augustinus die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ prägt: Civitas technologiae Von Gabriela Wozniak
Ahmad Milad Karimi Ahmad Milad Karimi wurde 1979 geboren und ist seit 2016 Professor für Kalām, Islamische Philosophie und Mystik, an der Universität Münster sowie stellvertretender Leiter des Zentrums für Islamische Theologie, Direktor der Forschungsstelle Theologie der Künstlichen Intelligenz und Direktor der „Muhammad Iqbal“- Forschungsstelle. Er studierte Philosophie, Mathematik und Islamwissenschaft in Darmstadt, Freiburg und Neu Delhi.
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