Wie der Kirchenvater Augustinus die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ prägt: Civitas technologiae Die erste Enzyklika des Augustiners Leo XIV. beruht auf augustinischem Gedankengut, das das Wesen des Menschseins betrachtet. Freiheit ist demnach nicht als Selbstoptimierung und eine Ordnung der Liebe nicht als Rangfolge von Beziehungen zu verstehen. Der Papst plädiert stattdessen für die zeitlose Relevanz der ganz großen Fragen. Von Gabriela Wozniak © Wikimedia Commons Herder Korrespondenz 7/2026 S. 21-23, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Gabriela Wozniak Gabriela Wozniak wurde 1992 geboren, ist Habilitandin an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg und bei Missio Österreich tätig. Sie studierte katholische Theologie in Regensburg und Heiligenkreuz und wurde 2020 an der Universität Wien promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts. Auch interessant Frei Heft 7/2026 S. 1 Medien: Die KI und ihre Grenzen Von Stefan Orth Frei Heft 7/2026 S. 19-20 Die religionsübergreifende Bedeutung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Der Mensch ist Mensch Von Ahmad Milad Karimi Plus Heft 7/2026 S. 16-18 Blinde Flecken im Menschenbild der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Großartigkeit mit Schlagseite Von Anna Puzio
Gabriela Wozniak Gabriela Wozniak wurde 1992 geboren, ist Habilitandin an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg und bei Missio Österreich tätig. Sie studierte katholische Theologie in Regensburg und Heiligenkreuz und wurde 2020 an der Universität Wien promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts.
Frei Heft 7/2026 S. 19-20 Die religionsübergreifende Bedeutung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Der Mensch ist Mensch Von Ahmad Milad Karimi
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