Kirche in Polen: „Antisemitismus ist ein Mangel an Liebe“ Ein Hirtenbrief der polnischen Bischöfe gegen Antisemitismus führte zu einem Aufschrei, besonders gegen Hauptinitiator Kardinal Grzegorz Ryś. Von Grzegorz Wojciech Ryś, Hilde Naurath © Krakow Archdiocese Press Office Herder Korrespondenz 7/2026 S. 56, Kleine Anfrage, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Grzegorz Wojciech Ryś Grzegorz Wojciech Ryś wurde 1964 geboren und ist seit 2025 Erzbischof von Krakau. Nach dem Theologiestudium empfing er 1988 die Priesterweihe. Anschließend studierte und arbeitete er am Lehrstuhl für Kirchengeschichte der heutigen Päpstlichen Universität Johannes Paul II., an der er 2002 in Geschichte habilitierte. Von 2011 bis 2017 war er Weihbischof der Erzdiözese Krakau und von 2017 bis 2024 Erzbischof von Łódź. Seit 2020 ist er Mitglied des Dikasteriums für die Bischöfe und seit 2023 Kardinal sowie Mitglied des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramente. In der Polnischen Bischofskonferenz leitet er die Kommission für den Dialog mit dem Judentum. Hilde Naurath Hilde Naurath, M.A. M.A., wurde 1976 geboren und ist seit 2022 Redakteurin der Herder Korrespondenz. Studium der Literatur und Geschichte in Tübingen und Aix-en-Provence sowie von Welterbe in Cottbus. Redaktionelle Erfahrungen bei verschiedenen Arbeitgebern. Von 2015 bis 2019 tätig für den Newsdesk der Hauptabteilung Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln. Von 2017 bis 2022 Redakteurin beim Deutschen Verein vom Heiligen Lande. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 8 Knut Abraham: Polen im Herzen Von Benjamin Lassiwe Gratis Heft 1/2026 S. 29 Aussöhnung zwischen deutschen und polnischen Bischöfen: Briefwechsel war „Sternstunde der Kirchengeschichte“ Von Benjamin Lassiwe Plus Heft 10/2025 S. 29-31 Ernüchterung nach den polnischen Präsidentschaftswahlen: Zu früh gefreut Von Ulrike Kind
Grzegorz Wojciech Ryś Grzegorz Wojciech Ryś wurde 1964 geboren und ist seit 2025 Erzbischof von Krakau. Nach dem Theologiestudium empfing er 1988 die Priesterweihe. Anschließend studierte und arbeitete er am Lehrstuhl für Kirchengeschichte der heutigen Päpstlichen Universität Johannes Paul II., an der er 2002 in Geschichte habilitierte. Von 2011 bis 2017 war er Weihbischof der Erzdiözese Krakau und von 2017 bis 2024 Erzbischof von Łódź. Seit 2020 ist er Mitglied des Dikasteriums für die Bischöfe und seit 2023 Kardinal sowie Mitglied des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramente. In der Polnischen Bischofskonferenz leitet er die Kommission für den Dialog mit dem Judentum.
Hilde Naurath Hilde Naurath, M.A. M.A., wurde 1976 geboren und ist seit 2022 Redakteurin der Herder Korrespondenz. Studium der Literatur und Geschichte in Tübingen und Aix-en-Provence sowie von Welterbe in Cottbus. Redaktionelle Erfahrungen bei verschiedenen Arbeitgebern. Von 2015 bis 2019 tätig für den Newsdesk der Hauptabteilung Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln. Von 2017 bis 2022 Redakteurin beim Deutschen Verein vom Heiligen Lande.
Gratis Heft 1/2026 S. 29 Aussöhnung zwischen deutschen und polnischen Bischöfen: Briefwechsel war „Sternstunde der Kirchengeschichte“ Von Benjamin Lassiwe
Plus Heft 10/2025 S. 29-31 Ernüchterung nach den polnischen Präsidentschaftswahlen: Zu früh gefreut Von Ulrike Kind