Medien: Die KI und ihre Grenzen Die Debatte um die Künstliche Intelligenz betrifft auch das Selbstverständnis der Medien. Hier zeigt sich, wie hellsichtig Leo XIV. seine erste Enzyklika angelegt hat. Von Stefan Orth © Unsplash/Igor Omilaev Herder Korrespondenz 7/2026 S. 1, Auftakt, Lesedauer: ca. 2 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol., wurde 1968 geboren. Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur. Auch interessant Frei Heft 7/2026 S. 21-23 Wie der Kirchenvater Augustinus die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ prägt: Civitas technologiae Von Gabriela Wozniak Frei Heft 7/2026 S. 19-20 Die religionsübergreifende Bedeutung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Der Mensch ist Mensch Von Ahmad Milad Karimi Plus Heft 7/2026 S. 16-18 Blinde Flecken im Menschenbild der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Großartigkeit mit Schlagseite Von Anna Puzio
Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol., wurde 1968 geboren. Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur.
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