Johannes Müller SJ legt in diesem Buch die Summe von über 50 Jahren entwicklungspolitischer Erfahrung in Theorie und Praxis vor. Er bietet fundamentale Orientierung ohne weltanschauliche Enge für alle in der Entwicklungsarbeit Engagierten und sensibilisiert problembewusst für die faktische Bedeutung von Religion in diesem Feld. An eine sozialethische Grundlegung der Entwicklungspolitik, die ohne religiöse Wertprämissen auskommt, schließt er eine theologische Reflexion an, die auf jene Grenzsituationen eingeht, in denen reine Entwicklungspolitik nichts mehr bewirken kann.
Johannes Müller
Jesuit
Johannes Müller SJ, geb. 1943, emeritierter Professor für Sozialwissenschaften und Entwicklungspolitik an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München und Leiter des dort angesiedelten Instituts für Gesellschaftspolitik; von 1968 bis 1981 Tätigkeit in Indonesien, seitdem regelmäßige Aufenthalte dort und auf den Philippinen; Mitglied beziehungsweise Berater verschiedener Kommissionen im Rahmen der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz; seit 2011 Vorsitzender des Misereor-Beirates.
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