80 Jahre „Herder Korrespondenz": Auf Augenhöhe Von Jakobs über Jesajas Zeiten bis heute: Wir müssen füreinander einstehen. Von Andreas Nachama © Pixabay Herder Korrespondenz 8/2026 S. 51, Essays, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Andreas Nachama Andreas Nachama wurde 1951 geboren. Er ist seit 2023 rabbinischer Leiter des „Abraham Geiger Kollegs“ in Potsdam und seit 2016 Jüdischer Präsident des „Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit“, seit 2015 Rabbiner im Präsidium der Stiftung „House of One“. Er war von 2017 bis 2023 Vorsitzender der „Allgemeinen Rabbinerkonferenz“, und von 2014 bis 2025 Jüdischer Vorsitzender des Gesprächskreises Juden und Christen beim Zentralkomitee der Katholiken. Von 1994 bis 2019 war er Direktor der Stiftung „Topographie des Terrors“, Berlin. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 1 Gesellschaft: Ende der Ausdifferenzierung Von Stefan Orth Plus Heft 9/2026 S. 6 Europa: Verbindliche Würde Von Beate Rudolf Plus Heft 8/2026 S. 36-37 Religions- und Weltanschauungsfreiheit über den Tod hinaus: Die Würde der Toten Von Thomas Rachel
Andreas Nachama Andreas Nachama wurde 1951 geboren. Er ist seit 2023 rabbinischer Leiter des „Abraham Geiger Kollegs“ in Potsdam und seit 2016 Jüdischer Präsident des „Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit“, seit 2015 Rabbiner im Präsidium der Stiftung „House of One“. Er war von 2017 bis 2023 Vorsitzender der „Allgemeinen Rabbinerkonferenz“, und von 2014 bis 2025 Jüdischer Vorsitzender des Gesprächskreises Juden und Christen beim Zentralkomitee der Katholiken. Von 1994 bis 2019 war er Direktor der Stiftung „Topographie des Terrors“, Berlin.
Plus Heft 8/2026 S. 36-37 Religions- und Weltanschauungsfreiheit über den Tod hinaus: Die Würde der Toten Von Thomas Rachel