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Porträt Oliver Wintzek

Oliver Wintzek

Fundamentaltheologe

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Oliver Wintzek

Oliver Wintzek, Dr. theol., geb. 1972, Studium der katholischen Theologie in Freiburg, Jerusalem und Rom; derzeit Professor für Dogmatik und Fundametaltheologie an der Katholischen Hochschule Mainz und Seelsorger in Mannheim

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Religion in der Antike
Veit Rosenberger, Oliver Wintzek, Simon Lukas, CHRIST IN DER GEGENWART, Dirk Müller, Volker Resing, Moritz Findeisen, Gotthard Fuchs, Knut Wenzel, Britta Müller-Schauenburg, Marco Benini, Kai Brodersen
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Bei der jüngst wieder entfachten Debatte um die „Alte Messe“ geht es nur vordergründig um die Liturgie. Sie dient vielmehr als Projektionsfläche für katholische Identitätskonflikte. Lässt sich der Ritus jenseits von Vereinnahmungen noch retten?

Herder Korrespondenz, Heft 5/2026, 13-16

Im 19. Jahrhundert fand die Stilisierung Thomas von Aquins als Kirchenlehrer ihren Höhepunkt. Dabei fehlen seinem theologischen Ansatz Perspektiven der Autonomie – die ein verfemter Theologe wie Ignaz von Döllinger deutlich herausarbeitete.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2025, 38-40

An Orten wie Medjugorje fühlen sich viele Menschen in ihrer Marienfrömmigkeit bestärkt. Das sollte nicht davon ablenken, dass Marienerscheinungen grundlegende theologische Fragen aufwerfen. Denn wie natürlich ist das Übernatürliche?

Herder Korrespondenz, Heft 11/2024, 16-18

Angesichts fragwürdiger Reliquien-Tourneen pocht unser Autor auf theologische Vergegenwärtigung.

CHRIST IN DER GEGENWART, 46/2023, 2

Unser Gottesbild bestimmt unsere Glaubenspraxis. Oliver Wintzek plädiert für eine theologische Wende und denkt Gott von der menschlichen Freiheit her.

CHRIST IN DER GEGENWART, 35/2023, 3

Die Theologie Joseph Ratzingers suchte stets die Konfrontation mit der Moderne, konnte sich aber nie wirklich auf sie einlassen – mit Konsequenzen bis heute. Eine Analyse.

CHRIST IN DER GEGENWART, 2/2023, 5

Alle Versuche, theologisch zu erklären, dass Gott infolge von Gebeten den Lauf der Dinge verändert, sind zum Scheitern verurteilt. Sie laufen immer darauf hinaus, dem Menschen seine Freiheit zu nehmen. Noch weniger lässt sich theologisch rechtfertigen, warum Gott bestimmte Gebete nicht erhört und das Übel zulässt. Darum braucht es ein neues Denken von Gott.

Herder Korrespondenz, Heft 1/2021, 47-50

In den gegenwärtigen theologischen Debatten geht es immer wieder um das Verhältnis von göttlicher Heteronomie und menschlicher Autonomie. Dahinter steckt die theologisch entscheidende Frage: Wer erschafft eigentlich wen? Erschafft Gott den Menschen oder der Mensch Gott?

Herder Korrespondenz, Heft 11/2017, 34-37
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