Anforderungen einer evangeliumsgemäßen Ehe- und Familienpastoral: Lebenswirklichkeiten gerecht werden Eine evangeliumsgemäße beziehungsweise wahrheitsgemäße Pastoral gelingt nur, wenn sie die Realität derjenigen, denen das pastorale Handeln gilt, richtig und adäquat erfasst. Entsprechend ist es unvermeidlich, neben den jeweiligen Lebensgeschichten auch die sozialen und kulturspezifischen Kontexte als Bedingungshorizont für eine hilfreiche Ehe- und Familienpastoral zu berücksichtigen. Von Jochen Sautermeister Herder Korrespondenz S2/2014 S. 25-29, Essays, Lesedauer: ca. 13 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jochen Sautermeister Jochen Sautermeister wurde 1975 geboren und ist seit 2015 Professor für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn. Vorher war er Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2025 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen. Auch interessant Gratis Heft 1/2026 S. 45 Katholische Kirche: Lehramtliche Note bekräftigt Monogamie Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 11-13 Wie das Konzil von Nizäa die Pastoral bis heute beeinflusst: Welchen Jesus wir tatsächlich glauben Von Jan Loffeld Gratis Heft 2/2025 S. 39 Deutsche Bischofskonferenz legt Dokument zur Seelsorge in Alter und Pflege vor: Pastoral in einer älterwerdenden Gesellschaft Von Annika Schmitz
Jochen Sautermeister Jochen Sautermeister wurde 1975 geboren und ist seit 2015 Professor für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn. Vorher war er Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2025 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen.
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