Kirchliche Sozialarbeit führt in Spannungsfelder, besonders wenn sich die Handelnden als Teil der jeweils gegenwärtigen Lebenswelten verstehen und nicht davor zurückschrecken, Kirche mitten unter den Menschen zu sein. Exemplarisch wird dies am caritativen Selbstverständnis der Sozialarbeiterin und Christin Madeleine Delbrêl gezeigt, das dem des Deutschen Caritasverbandes gegenübergestellt wird. Es zeigt sich: Für die deutsche Verbandscaritas ist Delbrêl eine gewinnbringende Inspirationsquelle, die es zu erschließen gilt.
Maximiliane Eisenmann
Maximiliane Eisenmann, geb. 1984, Dr. phil., Studium der Dipl. Heilpädagogik (FH) und der Caritaswissenschaft und Christlichen Gesellschaftslehre (M. A.) in Freiburg i. Br., Referentin im Zentrum TABOR für karitativ-diakonische Spiritualität und Referentin für spirituelle Bildung und christliche Unternehmenskultur bei den Freiwilligendiensten der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Familie - Grundlage einer starken Gesellschaft
Bernhard Nacke
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