Erlösung auf Golgota?
(eBook (EPUB))
Der Opfertod Jesu im Streit der Interpretationen
- Verlag Herder
- 1. Auflage 2014
- virtuell (Internetdatei)
- 180 Seiten
- ISBN: 978-3-451-80303-1
- Bestellnummer: 4803037
Wozu starb Jesus am Kreuz?
Seit Jahrzehnten schwelt in der Theologie die Auseinandersetzung darüber, wie das biblische "gestorben für unsere Sünden" zu interpretieren ist. Dieser Band greift in die Debatte ein, traditionsverpflichtet und zugleich kritisch. Er eröffnet dabei neue Interpretationszugänge. Mit Beiträgen von: Ottmar Fuchs, Julia Knop, Karl-Heinz Menke, Jozef Niewiadomski, Magnus Striet, Jan-Heiner Tück und Jürgen Werbick.
Dieser Band ist aus der Reihe "Theologie Kontrovers". Die Bände können als Fortsetzung oder auch einzeln bezogen werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei unserem Kundenservice unter der Tel.-Nr. 0049(0)761/2717-300 oder per E-Mail: kundenservice@herder.de
Mit Beiträgen von Ottmar Fuchs, Julia Knop, Karl-Heinz Menke, Józef Niewiadomski, Jürgen Werbick
Herausgeber
Magnus Striet, geb. 1964, Dr. theol., Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg.
Herausgeber
Jan-Heiner Tück, Dr. theol, wurde 1967 geboren und ist Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er ist Mitherausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift „Communio“ und des OnlinePortals www.communio.de; Initiator der Wiener Poetikdozentur „Literatur und Religion“; Mitglied der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz. Vielfältige Veröffentlichungen, zuletzt erschienen: Ausverkauf des Konzils. Die Päpste und die Piusbruderschaft (2026); Jesus Christus auf der Spur. Jan-Heiner Tück im Gespräch mit Walter Kardinal Kasper über Fragen der Christologie (2026); Wiederkehr der Säkularisierung. Der Streit um die religiöse Indifferenz (Hg., 2026); Nizäa – Das erste Konzil. Historische, theologische und ökumenische Perspektiven (Hg., 2025).