Italienische Renaissance Angriffe auf Roma-Familien in Rom sind eine Warnung an Europa. Von Lucas Wiegelmann © KNA Herder Korrespondenz 5/2019 S. 7, Kommentar, Lesedauer: ca. 4 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Lucas Wiegelmann Lucas Wiegelmann, geboren 1983, studierte Geschichte, Germanistik und Musikwissenschaft in Köln und Rom. Bei der Herder Korrespondenz hat er ab 2018, von 2019 bis 2020 als Chefkorrespondent Vatikan in Rom gearbeitet. Zuvor war er Journalist in Berlin bei Axel Springer in verschiedenen Tätigkeiten, zuletzt als stellv. Leiter Feuilleton von "Welt" und "Welt am Sonntag". Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 33-35 Italien zwischen Politik und Kirche: Jenseits des Klischees Von Markus Krienke Plus Heft 12/2024 S. 43-45 Die Situation der katholischen Kirche in Südtirol: Zwischen allen Stühlen Von Reinhard Demetz Seit 1984 ist Katholizismus nicht mehr Italiens Staatsreligion: Ein Konkordat veränderte die Staat-Kirche-Beziehungen
Lucas Wiegelmann Lucas Wiegelmann, geboren 1983, studierte Geschichte, Germanistik und Musikwissenschaft in Köln und Rom. Bei der Herder Korrespondenz hat er ab 2018, von 2019 bis 2020 als Chefkorrespondent Vatikan in Rom gearbeitet. Zuvor war er Journalist in Berlin bei Axel Springer in verschiedenen Tätigkeiten, zuletzt als stellv. Leiter Feuilleton von "Welt" und "Welt am Sonntag".
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