Argumente für die Ehe: Nicht ohne Die traditionelle Zwecksetzung der Ehe wird oft missverstanden. Mit Blick auf die gesellschaftliche Bedeutung ergibt sich ein anderer Schwerpunkt. Eine evangelische Perspektive. Von Gunther Seibold © Unsplash Herder Korrespondenz 8/2026 S. 48-50, Forum, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Gunther Seibold Gunther Seibold wurde 1965 geboren und ist Dekan in der Evangelischen Landeskirche Württemberg. Er studierte Theologie und Architektur. Er betreibt das Kirchenbauportal www.kirchbau.de mit 27.000 Datensätzen. Auch interessant Gratis Heft 1/2026 S. 45 Katholische Kirche: Lehramtliche Note bekräftigt Monogamie Von Dana Kim Hansen-Strosche Gratis Heft 12/2022 S. 43-46 Unauflöslichkeit der Ehe und Inkulturation: Doch kein hoffnungsloser Fall Von Yves Kingata Gratis Heft 4/2018 S. 20-24 Zur Theologie von Ehe und Familie: Unverbrüchliche Treue Von Heiner Koch
Gunther Seibold Gunther Seibold wurde 1965 geboren und ist Dekan in der Evangelischen Landeskirche Württemberg. Er studierte Theologie und Architektur. Er betreibt das Kirchenbauportal www.kirchbau.de mit 27.000 Datensätzen.
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