Klimaschutz in der Sackgasse: Der Einzelne als Sündenbock Die Bekämpfung des Klimawandels scheitert an einem grundsätzlichen Fehlschluss: Die Verantwortung wird dem Einzelnen und nicht etwa der internationalen Klimapolitik zugeschrieben. Die Individualisierung schädlichen Verhaltens schadet sowohl dem globalen als auch dem gesellschaftlichen Klima. Von Frauke Rostalski © Pixabay Herder Korrespondenz 8/2026 S. 16-17, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 4 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Frauke Rostalski Frauke Rostalski wurde 1985 geboren. Nach rechtswissenschaftlichem Studium und Referendariat promovierte (2011) und habilitierte (2017) sie an der Universität Marburg. Außerdem promovierte (2017) sie im Fach Philosophie an der Universität Jena. Sie ist seit 2018 Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln. 2020 wurde Rostalski als Mitglied in den Deutschen Ethikrat berufen. Zuletzt erschien von ihr: Wer soll was tun? Warum wir nicht zum Klimaschutz verpflichtet sind und worin unsere Verantwortung eigentlich besteht, München 2025. Auch interessant Plus Heft 8/2026 S. 13-15 Wie Kirche und Wissenschaft die sozialökologische Wende voranbringen: Nicht nur Tempo drosseln, sondern Richtung ändern Von Adrian Beling Plus Heft 2/2025 S. 49-51 Zum Verhältnis von Theologie und ökologischer Krise: Nacktes Überleben statt Leben in Fülle? Von Franca Spies Plus Heft 12/2025 S. 56 Klimaschutz: „Kirchen sind förderfähig“ Von Rita Schwarzelühr-Sutter, Hilde Naurath
Frauke Rostalski Frauke Rostalski wurde 1985 geboren. Nach rechtswissenschaftlichem Studium und Referendariat promovierte (2011) und habilitierte (2017) sie an der Universität Marburg. Außerdem promovierte (2017) sie im Fach Philosophie an der Universität Jena. Sie ist seit 2018 Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln. 2020 wurde Rostalski als Mitglied in den Deutschen Ethikrat berufen. Zuletzt erschien von ihr: Wer soll was tun? Warum wir nicht zum Klimaschutz verpflichtet sind und worin unsere Verantwortung eigentlich besteht, München 2025.
Plus Heft 8/2026 S. 13-15 Wie Kirche und Wissenschaft die sozialökologische Wende voranbringen: Nicht nur Tempo drosseln, sondern Richtung ändern Von Adrian Beling
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