J. D. Vance und die politische Sehnsucht nach einem katholischen Amerika: Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies In einem neuen Buch gibt US-Vizepräsident J. D. Vance Einblicke in seine Hinwendung zum Katholizismus. Es greift zu kurz, das Werk lediglich als eine persönliche Glaubensgeschichte zu verstehen. Zwischen den Zeilen verbirgt sich eine religionspolitische Relevanz, die insbesondere in der Frage nach der Tradition aufscheint. Von Andreas G. Weiß © Unsplash Herder Korrespondenz 8/2026 S. 27-29, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Andreas G. Weiß Andreas G. Weiß, Dr. theol., wurde 1986 geboren und ist Direktor des Katholischen Bildungswerkes Salzburg. In mehrjährigen Studien-, Forschungs- und Lehraufenthalten in den USA fokussierte sich Weiß auf das Verhältnis von Religion, Politik und Gesellschaft, kommentierte die US-Wahlen 2016 und 2020 für deutschsprachige Medien und schreibt regelmäßig in der österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“. 2019 publizierte er sein theologisches Sachbuch „Trump. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Zuletzt erschien von ihm: Das Ende eines Traums. Donald Trump und der 250. Geburtstag der USA, Ostfildern 2026. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 23-24 Der Papst von der „Chicago South Side“: Einer von uns Von Hille Haker Plus Heft 5/2026 S. 23-24 Katholische Stimmen in der US-amerikanischen Migrationsdebatte: Frage des Kurswechsels Von Kathrin Ritzka Plus Heft 4/2026 S. 8 Diplomatie: Gabriele Caccia: Von der UN nach Washington Von Dana Kim Hansen-Strosche
Andreas G. Weiß Andreas G. Weiß, Dr. theol., wurde 1986 geboren und ist Direktor des Katholischen Bildungswerkes Salzburg. In mehrjährigen Studien-, Forschungs- und Lehraufenthalten in den USA fokussierte sich Weiß auf das Verhältnis von Religion, Politik und Gesellschaft, kommentierte die US-Wahlen 2016 und 2020 für deutschsprachige Medien und schreibt regelmäßig in der österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“. 2019 publizierte er sein theologisches Sachbuch „Trump. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Zuletzt erschien von ihm: Das Ende eines Traums. Donald Trump und der 250. Geburtstag der USA, Ostfildern 2026.
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