Schluss mit der Verdrängung: Geschichten der Angst Eine Wortmeldung bei der ersten Vollversammlung des Synodalen Wegs sorgte für Aufmerksamkeit: Viele Menschen in der katholischen Kirche empfinden Angst. Eine Benediktinerin berichtet aus Gesprächen. Von Philippa Rath © pixabay Herder Korrespondenz 4/2020 S. 20-23, Essays, Lesedauer: ca. 13 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Philippa Rath Philippa Rath OSB wurde 1955 geboren und ist seit 1990 Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Sie ist verantwortlich für die Klosterstiftung Sankt Hildegard und für den Freundeskreis der Abtei. Sie hat sich viele Jahre mit Leben und Werk der heiligen Hildegard befasst und war Postulatorin im Verfahren um die Heiligsprechung und Erhebung Hildegards von Bingen zur Kirchenlehrerin. Nach einem Zusatzstudium der Logotherapie und Existenzanalyse in Wien und Tübingen begleitet sie viele Menschen. Sie war Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied im Synodalen Ausschuss. Für ihr Engagement für Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz und mit dem Edith-Stein-Preis ausgezeichnet. Auch interessant Plus Heft 9/2025 S. 13-15 50 Jahre nach der Würzburger Synode: Aufbruch und Umbruch Von Walter Kasper Gratis Heft 12/2025 S. 44 Treffen der Synodalteams im Heiligen Jahr im Vatikan: Über Zuhören und das Teilen von Macht Von Fabian Brand Plus Heft 8/2024 S. 9-10 Synodalität: Das Instrumentum laboris und die Deutschen Von Stefan Orth
Philippa Rath Philippa Rath OSB wurde 1955 geboren und ist seit 1990 Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Sie ist verantwortlich für die Klosterstiftung Sankt Hildegard und für den Freundeskreis der Abtei. Sie hat sich viele Jahre mit Leben und Werk der heiligen Hildegard befasst und war Postulatorin im Verfahren um die Heiligsprechung und Erhebung Hildegards von Bingen zur Kirchenlehrerin. Nach einem Zusatzstudium der Logotherapie und Existenzanalyse in Wien und Tübingen begleitet sie viele Menschen. Sie war Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied im Synodalen Ausschuss. Für ihr Engagement für Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz und mit dem Edith-Stein-Preis ausgezeichnet.
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