Prostitution und Prostitutionstourismus auf den Philippinen: Der Alltag des „Nicht-Normalen“

500 000 Filipinas, so schätzen Nichtregierungsorganisationen, sichern ihre Existenz durch Arbeit in der philippinischen Sexindustrie. Viele arbeiteten zuvor in anderen, schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen, etwa als Dienstmädchen, Verkäuferin oder Kellnerin. Bei der Suche nach besseren Verdienstmöglichkeiten entscheiden sie sich in einem von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung geprägten Kontext schließlich für die Sexindustrie.

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