Die Eschatologie darf von der Vollendung nicht schweigen: Den Himmel offen halten Hölle und Fegefeuer – eschatologische Vorstellungen sind oftmals negativ besetzt. Auch wenn das Nachdenken über das Kommende höchst diffizil ist, muss sich die Theologie ihm stellen und dabei neue Anfragen aufnehmen. Von Ursula Schumacher © Unsplash Herder Korrespondenz 6/2026 S. 33-35, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Ursula Schumacher Ursula Schumacher wurde 1979 geboren. Sie ist seit 2022 Professorin für Dogmatik an der Universität Luzern und seit 2026 an der Universität Münster in Dogmatik und Dogmengeschichte habilitiert. Sie studierte Katholische Theologie, Hispanistik und Pädagogik an den Universitäten Bochum und San Cristóbal de La Laguna und wurde 2013 in Augsburg promoviert. Sie war Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg und Professorin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Forschungsschwerpunkte unter anderem im Bereich der Gnadenlehre und der Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 36-38 Grundlinien der Theologie von John Caputo: Gott in Anführungszeichen Von Gregor Maria Hoff Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 53-54 Das Geschlecht Jesu in der Theologiegeschichte: One Fits All Von Elke Pahud de Mortanges Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 43-47 Neue Perspektiven für die Christologie: Jesus-Erinnerung und Christus-Erzählung Von Georg Essen
Ursula Schumacher Ursula Schumacher wurde 1979 geboren. Sie ist seit 2022 Professorin für Dogmatik an der Universität Luzern und seit 2026 an der Universität Münster in Dogmatik und Dogmengeschichte habilitiert. Sie studierte Katholische Theologie, Hispanistik und Pädagogik an den Universitäten Bochum und San Cristóbal de La Laguna und wurde 2013 in Augsburg promoviert. Sie war Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg und Professorin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Forschungsschwerpunkte unter anderem im Bereich der Gnadenlehre und der Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Plus Heft 1/2026 S. 36-38 Grundlinien der Theologie von John Caputo: Gott in Anführungszeichen Von Gregor Maria Hoff
Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 53-54 Das Geschlecht Jesu in der Theologiegeschichte: One Fits All Von Elke Pahud de Mortanges
Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 43-47 Neue Perspektiven für die Christologie: Jesus-Erinnerung und Christus-Erzählung Von Georg Essen