Nach dem Ende der illiberalen Demokratie Ungarns: Populismus light? Der designierte Ministerpräsident von Ungarn, Péter Magyar, verfügt mit einer satten Zweidrittelmehrheit über die Möglichkeit, das illiberale System von Viktor Orbán zurückzubauen. Sein Kabinett deckt indes nicht alle seine Wählergruppen ab – und auch er könnte der Versuchung der Macht verfallen. Von Peter Techet © Unsplash Herder Korrespondenz 6/2026 S. 30-32, Essays, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Peter Techet Peter Techet wurde 1984 geboren. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am „Institut für den Donauraum und Mitteleuropa“ (IDM) in Wien und Habilitand an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich; zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter unter anderem an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Freiburg sowie am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Er wurde in Geschichte und Rechtswissenschaften promoviert. Auch interessant Plus Heft 5/2026 S. 1 Die Kirchen in Ungarn: Eine Frage der Glaubwürdigkeit Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 1/2025 S. 4-5 Politische Kultur in Deutschland: Einen Gang zurückschalten Von Annika Schmitz Plus Heft 1/2025 S. 18-22 Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler und Lyriker Heinrich Detering: „Polyphonie ist der Motor der Kirchengeschichte“ Von Heinrich Detering, Annika Schmitz
Peter Techet Peter Techet wurde 1984 geboren. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am „Institut für den Donauraum und Mitteleuropa“ (IDM) in Wien und Habilitand an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich; zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter unter anderem an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Freiburg sowie am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Er wurde in Geschichte und Rechtswissenschaften promoviert.
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